Marburg-Virus

Aus Spookyverse
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Dieser Artikel gehört zum Universum
von Akte X, Millennium sowie The Lone Gunmen.
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(X).gif Dieser Artikel enthält inhaltliche Spoiler für die weiterführende Handlung der Carterverse-Serien Akte X, MillenniuM und der Die einsamen Schützen-TV-Serie. Lesen auf eigene Gefahr!


Das Marburg-Virus war ein Filovirus, das in tierischen Wirten lebte und das vermutlich durch Säugetiere übertragen wurde. Dabei handelte es sich um, Affen, die in der Kitum-Höhlenregion in Ostafrika lebten. Die Sowjetunion sandte Männer mit dem Auftrag in den Dschungel, Proben des Viruses zu sammeln, um es in eine biologische Waffe zu verwandeln. Da das Virus genetisch labil war, konnte es Gene mit einer Vielzahl von verheerenden Infektionskrankheiten austauschen, wodurch es in der Lage war, sich in vielen Variationen zu entwickeln.

Marburg-Virus Variante PRP[Bearbeiten]

Geschicht[Bearbeiten]

Die Sowjets entwickelten diese Variante, indem sie sie an Prionen banden, wodurch sie immun gegen Antibiotika und Enzyme waren und extremer Hitze standhielten. Nach der Auflösung der Sowjetunion war die Einrichtung, in der die Variante gelagert wurde, verlassen und das Virus sickerte durch und infizierte Vögel in der Nähe von Pekeb. Diese Vögel verbreiteten sich schließlich auf der ganzen Welt.

Der erste bekannte menschliche Opfer der Marburger Variante PRP war ein Bauer namens Duffy aus Waterloo in Wisconsin und dessen Hühner im Jahr 1986. Danach verschwand das Virus. Die Millennium-Gruppe gelang es, einen Impfstoff zu entwickeln, dessen Menge jedoch nur ausreichte, um ihn bei einem erneuten Ausbruch unter den Gruppenmitgliedern zu verteilen.

Während des Golfkrieges gelang es der Millennium-Gruppe Militärübertragungen abzufangen und wieß Eric Swan an, US-Soldaten einer schwächeren Version des Virus auszusetzen , wobei ein ganzes Bataillon getötet wurde. Dies war ein Test, um die Auswirkungen des Virus auf körperlich taugliche Soldaten in Schutzkleidung zu untersuchen.

Swan entführte außerdem zusammen mit Hilfe von David Couger Peter Watts' Tochter Taylor und infiziert sie mit dem Virus, um ihren Vater zu erpressen. Es gelingt ihr jedoch, sich zu befreien und ihren Entführer zu töten.

Im Frühjahr 1998 kehrte Variante PRP zurück. Der Ausbruch betraf hauptsächlich den pazifischen Nordwesten, weitere Infektionen gab es jedoch auch in San Diego, China und Südamerika. Die Millennium-Gruppe benutze ihren Impfstoff um ihre Mitglieder zu schützen, da viele von ihnen überzeugt waren, dass der Ausbruch die prophezeite Apokylpse sei, gegen die sie seit tausenden von Jahren gekämpft hätten. Frank Black und Peter Watts wurden ohne ihr Wissen gegen das Virus immunisiert als sie von der Gruppe in Quarantäne gehalten werden. Frank floh mit seiner Frau Catherine und seiner Tochter Jordan in die Blockhütte seines Vaters in den Wenatchee Mountains in Washington State. Catherine benutzte den Ersatzimpfstoff von Lara Means und schützte somit ihre Tochter Jordan vor dem Virus. Catherine selbst wurde noch vor dem Ende der Nacht ein Opfer des Virus. Als Frank sein tote Frau später unweit der Hütte findet, färbt sich sein Haar daraufhin weiß.

Insgesamt starben 70 Menschen im pazifischen Nordwesten an den Folgen des Ausbruchs. Laut Detective Bob Giebelhouse starben weltweit 80 Menschen. Frank war jedoch davon überzeugt, dass die Millennium-Gruppe den Ausbruch inszeniert hatte und stellte später fest, dass diese sich speziell auf die Gebiete beschränkten, in denen die geklonten Fernwahrnehmer von Project Grillflame lebten.

Am 21. April 2002 wurden John Byers, Richard Langly und Melvin Frohike laut Aussage Fox Mulders einer waffenfähigen Version des Marburg-Viruses ausgesetzt, was zum Tod der Lone Gunmen führte (9ABX15). Die drei Verschwörungstheoretiker wurden mit allen Ehren auf dem Nationalfriedhof Arlington in Arlington, Virginia beigesetzt.

Symptome[Bearbeiten]

Opfer des Marburg-Virus Variante PRP erleiden zunächst mit einem Gefühl der Orientierungslosigkeit, einschließlich eines leichten Fiebers und möglicher Reizbarkeit. Es kann nur wenige Minuten dauern bis die sekundären Symptome auftreten. Dazu gehören in der Regel ein makulopapulärer Ausschlag, purpurfarbene Läsionen und das Schwitzen von Blut, das schließlich zu tödlichen äußeren Blutungen führt.

sehen/erwähnt in[Bearbeiten]

Akte X[Bearbeiten]

MillenniuM[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]