2X03 Blut (deutsches Transkript): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Spookyverse
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Transkriptdisclaimer| }} <div align="center"><big>'''2X03 Blood'''</big></div> <div align="center">'' The Truth Is Out There''</div> ---- '''P…“)
(kein Unterschied)

Version vom 17. Mai 2020, 20:27 Uhr

Copygif.gif Die Charaktere, Handlungen, Zitate usw., die im folgenden Transkript Erwähnung finden sind © Chris Carter/1013/Fox Entertainment und (in der deutschen Fassung) Cinephon Synchron/ProSieben. Diese Abschrift ist ohne explizite Erlaubnis von den Rechtehaltern von Fans für Fans als Hommage an Akte X erstellt worden und dürfen nur nicht-kommerziell verwendet werden. Und dienen zur Zugänglichmachung zu Gunsten behinderter Menschen sowie zur Verwendung als Zitat. Wir verfolgen keinerlei finanzielle Absichten. Die Texte selbst sind Eigentum des jeweiligen Autors.


2X03 Blood
The Truth Is Out There

POSTZENTRUM
FRANKLIN, PENNSYLVANIA


Die Maschinen arbeiten fleißig, so wie Ed Funsch. Eine Maschine schiebt die Umschläge vor und er tippt die Postleitzahlen ein, die er sieht. Auf der Anzeige steht die Postleitzahl, die er eingegeben hat. Auf der Anzeige steht "33515", dann "08619", dann "21227", "Candice Field 4033 W. 20th Ave. Liverpool, NY] Auf der Anzeige steht "13090". "Barry Backus 1561 Jefferson Ave. Avon, NY 14414"; Auf der Anzeige steht "14414."

Der nächste Umschlag kommt sofort nach, als sich der vorherige in der Scheine verklemmt. Die Maschine piepst wiederholt. Ed beginnt, um den Papierstau zu beseitigen und schneidet sich am Papier. Er beobachtet, wie das Blut aus dem Schnitt heraustropft. Sein Vorgesetzter kommt zu ihm.

VORGESETZTER: Hey, Ed. Geht's Ihnen gut?

EDWARD FUNSCH: Da ist Blut.

VORGESETZTER: Sie haben sich nur am Papier geschnitten. Ähm, hören Sie, Ed. Ich muss mit Ihnen reden.

Im Büro des Vorgesetzten gießt der Chef seinem Mitarbeiter einen Becher Wasser aus dem Wasserspender. Der Wasserspender gurgelt.

VORGESETZTER: Ed, äh...das ist nie leicht. Und alle hier unten mögen Sie wirklich sehr, Funschie. Und ich weiß, es ist schwer, weil Sie neu in dieser Gegend sind. Ed, es tut mir leid, aber ich muss Sie entlassen. Ich meine, Ihre Arbeit ist erstklassig und wie ich schon sagte, Sie sind ein guter Kerl. Aber Sie kennen die Geschichte. Kürzungen und Dienstjahre und...Sie sind eben neu bei uns.

Ed versucht, seine Würde ein wenig zu bewahren.

FUNSCH: Könnte ich Teilzeit arbeiten?

Der Vorgesetzte seufzt, unglücklich über das, was er tun muss. Er nimmt einen Umschlag heraus.

VORGESETZTER: Die Jungs haben heute gesammelt. Es sind 100 Dollar.

Er steckt den Umschlag in die Tasche von Funsch.

VORGESETZTER: Warum bleiben Sie nicht bis zum Ende der Woche?

Der Vorgesetzte geht hinaus. Funsch trinkt sein Wasser, er ist sehr unglücklich. Funsch geht zurück zu seinem Platz und beginnt erneut zu arbeiten, wobei er noch schneller tippt:

"Graham Coutts 2366 Wall Street Greenville, RI 02828"
Auf der Anzeige steht "02828."
"Sherry Ross 1875 Bellevue #501 Syracuse, NY 13207"
Auf der Anzeige steht "13207."
"Jill Scott 1040 E. Broadway Grand Rapids, MI 49548"

Auf der Anzeige steht nicht "49548", sondern es ist eine Nachricht darauf.

NACHRICHT: Töte.

Funsch starrt sie verwirrt an. Es ändert sich in "93021". Er starrt sie länger an, unsicher, was er gesehen hat. Er beginnt wieder zu tippen. "Robin Hull 326 Simpson Street Spring Valley, NY 10977"
Auf der Anzeige steht "10977."
"Jan Kobylka 2355 Mathers Ave. Pittsburgh, PA 15214"
Auf der Anzeige steht "15214".

NACHRICHT: Töte.

Funsch ist jetzt völlig verwirrt. In der einen Sekunde heißt es "töte", in der nächsten "15214". Er schaut sich zu seinen Kollegen um.

NACHRICHT: Töte sie.

Funsch macht große Augen.

NACHRICHT: Töte sie alle.


STADTVERWALTUNG
FRANKLIN, PENNSYLVANIA


10:20 Uhr. Der Aufzug ist vollgestopft mit verschiedenen Geschäftsmännern und -frauen. Ein Mann hat einen quälenden Husten. Der Aufzug fährt von der 11. Etage bis zur 7. hinunter, als es klingelt und sich die Tür öffnet.

FRAU #1: Ist da drin Platz für mich?

MANN: Oh, ich glaube, wir können welchen machen.

FRAU #1: Danke.

Der Aufzug klingelt wieder und die Tür schließt sich. Ein Mann im Hintergrund, Taber, ist durch den geschlossenen Raum und die Enge sehr aufgewühlt. Eine Frau hustet einen Mann vor sich an.

FRAU #2: Entschuldigung.

Sie hustet weiter, genau wie der Mann. Taber schaut auf der Zeitanzeige hinüber. Aber sie ändert sich.

NACHRICHT: Keine Luft.

Taber schaut weg, dann wieder zurück, unsicher, ob er es richtig gesehen hat, als sich der Aufzug wieder in Bewegung setzt.

NACHRICHT: Kann nicht atmen.

Er kneift die Augen zusammen.

NACHRICHT: Töte sie alle.

Die Botschaft ändert sich erneut, als Taber immer erregter wird.

NACHRICHT: Töte sie.

Später umgibt ein Polizeiband den Tatort. Der Fotograf geht zu einer Leiche außerhalb des Aufzugs hinüber. Ein Abgeordneter hebt das Band für den örtlichen Sheriff, Spencer, an.

SPENCER: Hey, Ralph, wie geht's?

RALPH: Alles klar.

Mulder, Latexhandschuhe tragend, folgt Spencer zum Körper hinüber.

SPENCER: Danke, dass Sie so kurzfristig kommen konnten. Mir ist klar, dass das FBI...Die Abteilung für Verhaltenforschung normalerweise Profile von Mordverdächtigen erstellt, die noch auf freiem Fuß sind. Es muss seltsam sein, gebeten zu werden, ein Profil unsere Verdächtigen zu erstellen, die alle tot sind.

Mulder kniet sich über eine Leiche und zieht die blaue Hülle hoch, um ihn zu betrachten.

SPENCER: Ich bin erleichtert, dass das Präsidium unsere Anfrage beantwortet und Sie geschickt hat.

Mulder steht auf.

Denn um ehrlich zu sein, Agent Mulder...was hier vor sich geht, geht weit über unseren Horizont hinaus.

Mulder geht um die Leiche herum zu Spencer.

Die Leiche des Verdächtigen liegt draußen auf dem Bürgersteig.

Sie schauen sich gegenseitig an. Spencer seufzt.

SPENCER: Wir haben den Wachmann in Gewahrsam, der ihn erschossen hat. Die Zeugen, die im Aufzug waren, sind im Krankenhaus. Sie können mit ihnen sprechen, wann immer Sie wollen.

Mulder geht an Spencer vorbei, grübelt und sagt immer noch kein Wort.

SPENCER: Ich habe alle Geschäfte im Gebäude gebeten, für heute zu schließen.

Mulder geht in den Aufzug, indem Blut an die Wände geschmiert ist.

SPENCER: Wir haben unser Bestes getan, um das alle für Sie unverändert zu lassen. Wir haben den Tatort gründlich fotografiert. Der Ort wurde skizziert, aber wir haben noch keine Fingerabdrücke genommen...noch nicht. Wir wollten auf Sie warten, bevor wir weitere Beweise sammeln.

Mulder schaut auf die Anzeige, die kaputt ist.

MULDER: Wurde das während des Vorfalls beschädigt?

Spencer kommt rein und sieht es sich an.

SPENCER: Ich werde es herausfinden.

MULDER: Darf ich den Verdächtigen sehen?

Spencer nickt. Die beiden verlassen den Bereich nach dem Ralph das gelbe Absperrband hochgezogen hat.

SPENCER: Dinge wie diese sollten hier nicht passieren.

MULDER: Ein zweiundvierzigjähriger Immobilienmakler ermordet vier Fremde mit bloßen Händen? Das sollte nirgendwo passieren.

Sie bleiben stehen.

SPENCER: Seit der Kolonialzeit hat es in diesem Gebiet nur drei Morde gegeben. In den letzten sechs Monaten haben sieben Menschen zweiundzwanzig getötet. Pro Kopf ist das höher als die kombinierte Mordrate von Detroit, [[Washington D.C.|D.C.] und Los Angeles. Diese Stadt ist nicht einer dieser Orte. In Franklin müssen Sie nie an die Seite fahren, um einem Prominenten Platz zu machen, der mit einer Waffe am Kopf fährt.

Sie beginnen, zur Leiche zu gehen.

MULDER: Bei jedem Vorfall wurde der Verdächtige getötet?

SPENCER: Selbstmord durch Polizisten. Jeder Vorfall ereignete sich an einem öffentlichen Ort. Der Verdächtige wurde verrückt und weigerte sich, trotz Befehl aufzuhören. Die Beamten wandten tödliche Gewalt an, um Leben zu retten.

Sie hören wieder auf zu laufen.

MULDER: Wurden bei den Verdächtigen Autopsien wegen Verdacht des Drogenmissbrauchs durchgeführt?

SPENCER: Agent Mulder, diese Stadt besteht hauptsächlich aus Apfel- und Kirschbauern. Diese Leute trinken nicht viel. Sie nehmen sicher keine Drogen. Die Tests des Gerichtsmediziners waren negativ.

Sie gehen zur Leiche hinüber. Mulder kniet sich hin, zieht die blaue Abdeckung hoch und schaut sie an. Er untersucht die Finger genau, die mit Blut bedeckt sind. Er bemerkt eine grüne Substanz auf zwei der Fingerspitzen.

Am Larbor Day habe ich mit diesem Typen Softball gespielt. Er war einer dieser netten Jungs...konnte nicht spielen und hat sich ne darüber beschwert, dass er im rechten Außenfeld feststeckte.

MULDER: Was ist falsch am rechten Außenfeld?

SPENCER: War immer der Erste, der am Ende des Spiels allen die Hände schüttelt. Egal, ob wir gewonnen oder verloren haben.

MULDER: Man muss einen guten Arm haben, um im rechten Außenfeld zu spielen.

SPENCER: Schmiss' danach eine Runde Bier für alle, obwohl er nicht trank.

MULDER: Ich habe auch rechts außen gespielt.

Er schließt die Hand in einen Beweißmittelbeutel ein.

MULDER: Lassen Sie das vom Labor des FBI analysieren.

SPENCER: Was zum Teufel könnte jemanden dazu bringen, so etwas zu tun?

Mulder starrt auf die Hand.

Am Commercial Trust Geldautomaten fordert der Automat Funsch auf, seine PIN-Nummer einzugeben. Er tut dies. Er hört, wie eine Mutter hinter ihm unverständlich mit einem kleinen Mädchen spricht. Er wählt seine Transaktion aus, aber bevor er das Konto auswählen kann, hört er etwas.

MUTTER: Liebling, du blutest.

Er dreht sich langsam um, und sieht eine Mutter, die das Nasenbluten ihrer Tochter behandelt und das Blut wegwischt.

MUTTER: Neige den Kopf zurück. Ich habe dir gesagt, du sollst es in Ruhe lassen, okay? Fasse es nicht an, sonst blutet es wieder. Neige den Kopf nach hinten.

Funsch schaudert vor dem blutigen Taschentuch. Er schaut zurück auf den Automaten.

NACHRICHT: Sicherheitsbeamter.

Er schaut langsam zu dem Wachmann zu seiner Rechten hinüber.

NACHRICHT: Nimm seine Waffe.

Er sieht zur Waffe des Wachmanns hinüber.

NACHRICHT: Töte sie alle.

Er schreit aus Angst, verrückt zu werden und beginnt, mit beiden Fäusten auf die Tastatur zu schlagen.

WACHMANN: Hey! Hey, was zum Teufel ist los mit Ihnen?

Funsch läuft davon. Der Wachmann nimmt dessen Geldkarte und schaut auf den Automaten, der ihn fragt, ob er eine weitere Transaktion wünscht.".

Venango County Sheriff's Office. Mulder sieht sich Fotos der verschiedenen Mordverdächtigen an. Er spricht über den Tatort.

MULDER: Die Täter von Massenmorden werden in zwei Klassifizierungen eingeteilt...der Amokläufer und der Serienmörder. Der plötzliche Gewaltausbruch an einem öffentlichen Ort und die Missachtung seiner Anonymität oder Überlebens des Verdächtigen definieren die Vorfälle in Franklin als Amoklaufmorde.


FBI Nationale Akademie
Quantico, Virginia


Scully liest den Bericht auf ihrem Computer, der an sie übermittelt wurde.

MULDER: (V.O.) Das verwirrende Element der Profile ist, dass die Täter angesichts ihres Hintergrunds statistisch gesehen eher Opfer von Gewaltverbrechen sind als die Täter.

Venango County, wo Bilder der Mörder veröffentlicht werden. Aber das sind Bilder der Muße und Freude.

MULDER: (V.O.) Die Mörder waren alle Leute mit mittlerem Einkommen, verantwortungsbewusste Leute. Keiner mit gewallttätiger Vergangenheit.

Die nächste Gruppe von Bildern sind die gleichen Personen, nur die Fotos ihrer Leichen.

MULDER: (V.O.) Verwandte und Freunde berichteten nur von geringfügigen Anzeichen dysfunktionalen Verhaltens. Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Essstörungen...aber Zeugen berichteten, dass der letzte Verdächtige eine klaustrophobische Reaktion zeigte.

Mulder hört ein Rumpeln über sich und schaut auf. Schnitt zu Scully.

MULDER: (V.O.) Ich bin überzeugt, dass ein äußerer Faktor dafür verantwortlich ist.Aber bei der Bestimmung der Ursache muss ich frustriert passen. Die Rückstände an den Fingern des letzten Täters...sind von einem unbestimmten organischen Stoff, der sich auf Pflanzen findet,...vielleicht von Gartenarbeit. Ähnliche Paranoia gibt es bei Entführungen durch Außerirdische.

SCULLY: Ich habe mich schon gefragt, wenn Sie zu diesem Thema kommen würden.

MULDER: (V.O.) Ich finde keine Beweise dafür, dass dies hier der Fall ist.

Scully scheint fassungslos zu sein.

MULDER: (V.O.) Der einzige, verbindende Spurenbeweis zu den Morden ist die Zerstörung eines elektronischen Gerätes am Tatort.

Mulder sieht sich einige Bilder der kaputten Geräte an.

MULDER: (V.O.) Ein Funkmelder, ein Faxgerät, ein Mobiltelefon, eine digitale Anzeige an einer Zapfsäule.

Er setzt sich an seinen Laptop.'

MULDER: (V.O.) Um ehrlich zu sein, Scully, es ist mir noch nie so schwer gefallen, ein Profil zu entwickeln. Es gibt keine Möglichkeit zu wissen, wer zum Mörder werden wird...oder wer zum Opfer.

In Franklin geht Mrs. McRoberts ängstlich auf die Autowerkstatt zu, wo man den Mechaniker pfeifen hört. Es ist nur schwaches Licht, das fast vollständig von der Motorhaube verdeckt wird zu sehen. Es klappert mit dem Werkzeug.

McROBERTS: Hallo?

Sie bleibt weit entfernt vom Auto stehen. Keine Antwort, nur das Geräusch der sich drehenden Ratsche.

McROBERTS: Hallo?

Der Mechaniker ist immer noch hinter der Motorhaube.

MECHANIKER: Sie sind spät dran.

McROBERTS:' Es tut mir leid. Ich habe vorhin angerufen. Bei der Arbeit musste dringend noch etwas erledigt werden. Wenn es fertig ist, bezahle ich Sie einfach und...verschwinde von hier.

Der Mechaniker kommt hinter der Motorhaube hervor.

MECHANIKER: Wie haben Sie es überhaupt geschafft, das kaputt zu machen?

McROBERTS: Oh, das ist eine lange Geschichte. Haben Sie es repariert?

MECHANIKER: Es ist repariert.

McROBERTS: Was schulde ich Ihnen?

MECHANIKER: Bei der Behebung dieses Problems habe ich einige andere Probleme gefunden. Ernste Probleme, Mrs. McRoberts. Kommen Sie, ich zeige es Ihnen.

Angst steht McRoberts ins Gesicht geschrieben, als sie von ihrer Handtasche aufschaut. Sie keucht.

McROBERTS: Es tut mir leid. Mein Mann wartet auf mich. Ich muss jetzt gehen.

MECHANIKER: Okay, aber Sie werden nicht sehr weit kommen, wenn Sie das nicht in Ordnung bringen. Kommen Sie her.

Er geht hinter die Motoraube. Sie spannt sich an und folgt ihm. Der Mechaniker pfeift weiter. Der Mechaniker steht auf und drückt einen Knopf auf einer Anzeige. Der Motor springt an und erschreckt McRoberts.

MECHANIKER: Dies ist ein Diagnosetest Ihres Motors. Sie sollen bei zweiundsechzighundert Umdrehungen pro Minute eine Leistung von hundertachtundsechzig Pferden haben. Davon sind Sie weit entfernt. Kommen Sie hier rüber. Kommen Sie, neben mich. Ich möchte, dass Sie sich das ansehen.

Sie geht hinüber, während er sich bückt und unter die Motorhaube schaut.

MECHANIKER: Nun, zunächst einmal verlieren Sie wie verrückt Öl. Ihre Getriebestangen klappern, die Ventile müssen nachgestellt werden.

McRoberts schaut auf den Monitor, auf dem die Anzeige steht.

NACHRICHT: Lügner.

MECHANIKER: Und hier drüben haben Sie ein paar Motorhalterungen, die ersetzt werden sollten.

NACHRICHT: Er ist ein Lügner.

MECHANIKER: Es gibt einige Wölbungen an Ihrem Spulendraht...um Ihnen die Wahrheit zu sagen, ich denke, wir sollten alle Zündkabel ersetzen.

NACHRICHT: Er wird dich vergewaltigen.

Die Stimme des Mechanikers wird leiser, als McRoberts völlig verängstigt auf den Monitor starrt.

NACHRICHT: Er wird dich töten.

Sie blinzelt nicht mal.

NACHRICHT: Töte ihn zuerst.

MECHANIKER: Wenn Sie mir nicht glauben, sehen Sie hier nach.

Er legt seine Hand auf ihre Schulter. Sie keucht, hebt die Ratsche auf und schlägt ihm damit auf den Kopf. Sie kreischt. Er schreit vor Schmerzen und fällt, sein Kopf trifft dabei die Lampe. Sie hebt ihre Hand, um ihn noch einmal zu schlagen, aber er tritt ihr Bein weg. Er greift nach oben und nach einem Hammer, aber sie greift nach einer Düse für eine Ölkanne. Als er sich in Stellung bringt, um sie zu schlagen, dreht sie sich zu ihm um, die Düse vor ihr. Er keucht, schreit, die Augen weit aufgerissen, dann fällt er, die Düse steckt in seinen Bauch. Sie geht davon. Auf dem Monitor steht jetzt "Analyse abgeschlossen, weiter.'

Später fügen sich zwei rote Punkte auf der Mechaniker zu einem zusammen, dann ein Blitz, als Mulder ein Foto macht. Er steht auf und nimmt die Mordwaffe in die Hand, die sich in einem Beutel befindet. Er schaut auf die Computeranzeige, auf der immer noch "Analyse abgeschlossen, weiter" steht und nimmt ein Klemmbrett, das an der Wand hängt. Auf dem Blatt auf dem Klemmbrett steht, dass ein Ölwechsel vorgenommen wurde. Spencer und Larry Winter gehen zu ihm hinüber.

WINTER: Agent Mulder? Larry Winter, von der Bzirksverwaltung.

Sie schütteln sich die Hand. Mulder hält seine Hand mit den Handschuhen hoch.

MULDER: Äh, entschuldigen Sie meine Gummihandschuhe.

WINTER: Können Sie mir sagen, ob dieser Mord wie die anderen sin?

SPENCER: Sie scheinen nicht miteinander verbunden zu sein.

WINTER: Nun, sollte ich erleichtert oder eher verängstigt sein? Ich meine, ist dies der Beginn von Nachahmungstätern?

Mulder blättert mehr von dem Klemmbrett durch.

SPENCER: Larry, es handelt sich nicht um eine Nachahmung der anderen Morde. Dieser wurde nicht an einem öffentlichen Ort begangen. Der Verdächtige floh und verwischte seine Spuren.

Mulder liest die nächste Seite, auf der steht, dass der Luftfilter repariert wurde, dann die nächste Seite, auf der steht, dass das digitale Armaturenbrett ein Problem hatte.

SPENCER: Der Mörder scheint keine Waffe gehabt zu haben.

Mulder blättert rüber, um zu sehen, dass die Digitalanzeigen auf dem Armaturenbrett alle zertrümmert und ersetzt wurden.

MULDER: Sie sind miteinander verbunden.

Das Haus der McRoberts. Mrs. McRoberts öffnet die Tür, und sieht Mulder und Spencer.

MULDER: Mrs. McRoberts?

McROBERTS: Ja?

MULDER: Dies ist Sheriff Spencer und ich bin Agent Fox Mulder vom Federal Bureau of Investigation.

Er zeigt ihr seine Marke.

MULDER: Dürfen wir reinkommen?

McROBERTS: Ich komme zu spät zur Arbeit.

MULDER: Sie können mir die Schuld geben.

Mulder und Spencer kommen rein.

MULDER: Hatten Sie Probleme mit dem Auto?

McROBERTS: Das ist die Abteilung meines Mannes.

MULDER: Darf ich mit ihm sprechen?

McROBERTS: Er ist gerade mit dem Auto nach Pittsburgh zu einem Geschäftstermin gefahren.

Sie öffnet den Kühlschrank und nimmt eine Tüte heraus.

McROBERTS: Ist es in Ordnung, wenn ich mein Frühstückesse?

MULDER: Es ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.

Sie stellt die Tüte in die Mikrowelle und drückt ein paar Knöpfe. Sie schaut auf die Anzeige.

NACHRICHT: Er weiß es.

Sie keucht. Mulder nimmt ein Blatt Papier heraus.

MULDER: Ähm...diese Rechnung? Sie wurde, äh, von Ihnen unterschrieben. Haben Sie das Auto gestern Abend abgeholt?

NACHRICHT: Töte sie beide.

Sie keucht und geht von der Mikrowelle weg.

McROBERTS: Ja.

Mulder geht hinüber und sieht es sich die Anzeige der Mikrowelle. Da steht: "7:35 Uhr." Sie legt ihr Essen auf den Tresen.

MULDER: Können Sie mir genau beschreiben, wie die Anzeige auf dem Armaturenbrett beschädigt wurde?

Sie sucht nach einer Antwort, die sie nicht belastet.

MULDER: Mrs. McRoberts?

McROBERTS: Ich war's. Ich hab es kaputt gemacht.

MULDER: Warum?

Sie reißt die Schublade auf, die eine Anzahl von Fleischermessern enthält. Mulder bemerkt es nicht.

MULDER: Mrs. McRoberts? Haben Sie etwas auf der Anzeige gesehen? Mrs. McRoberts?

Sie weint beinahe und fasst den Griff eines der Messer an.

MULDER: Ich kann Ihnen helfen. Mrs. McRoberts?

Er legt seine Hand auf ihre Schulter. Sie kreischt und schlitzt seinen Arm auf und schlägt ihn zu Boden. Sie setzt sich auf seinen Bauch und hebt das Messer an, um ihn zu erstechen.".

SPENCER: Aufhören!

MULDER: Nein!

Spencer erschießt sie.


FBI Akademie
Quantico, Virginia


Scully zieht das Laken zurück, um die Leiche von Mrs. McRoberts zu enthüllen. Sie macht das Licht an und nimmt ein Skalpell.

SCULLY: (V.O.) Bei der postmortalen Analyse wurden mehrere Anomalien entdeckt, die bei früheren Autopsien unentdeckt blieben. Es ist bekannt, dass der Adrenalinspiegel in Fällen eines gewaltsamen Todes hoch ist, doppelt so hoch wie bei Opfern eines natürlichen Todes. Die Werte dieses Probanden waren zweihundertmal höher als normal.

Später tippt sie ihren Bericht ab.

SCULLY: (V.O.) Die Nebenniere wies eine ausgedehnte Nebennierenblutung auf, jedoch nicht durch Krankheit, sondern eher durch Abnutzung. Andere vorhandene physiologische Anzeichen deuteten auf Episoden intensiver Phobie hin. Analyse des aus dem Augapfel extrahierten Glaskörpers...

Schnitt zu Mulder, der die Akte aufhebt, einen Verband um sein Handgelenk gewickelt.

SCULLY: (V.O.) ...deutet auf das Vorhandensein einer hohen Konzentration einer unbestimmten chemischen Verbindung hin. Diese Verbindung, in ihrer Basis, ähnelt der Substanz, die zuvor am Finger eines Täters festgestellt wurde. Obwohl weitere qualitative Analysen durchgeführt werden müssen, bin ich der Meinung, dass diese Chemikalie bei der Reaktion mit Adrenalin und anderen Verbindungen, die während phobischer Episoden abgesondert werden, eine Substanz erzeugt, die Lysergsäurediethylamid ähnelt...LSD.


FRANKLIN


Im Einkaufszentrum ist heute viel los und Funsch geht in seinem besten Anzug zum Kundenserviceschalter.

EDWARD FUNSCH: Entschuldigen Sie mich. Ich möchte mich für eine Stelle bewerben.

ANGESTELLTE: Entschuldigung. Wir nehmen zur Zeit keine Bewerbungen an.

Sie stellt ein Schild auf, auf dem steht: "Wir sind in einer Stunde zurück" und geht weg. Funsch, entmutigt, wischt sich den Schweiß von der Stirn und geht den Gang hinunter zur Elektronikabteilung. Er liest ein Schild mit der Aufschrift "Franklin Community Blood Drive".

FRAU: Sir? Dürfen wir Sie bitten, sich für die Blutspendeaktion anzumelden?

Sie fährt das Klemmbrett und den Stift aus und hält ihn über das Wort "Blut" auf einem Banner, das an der Vorderseite des Tisches befestigt ist.

FRAU: Sir? Geht es Ihnen gut?

Funsch, verärgert, geht schnell weg.

FRAU: Sir?

Funsch geht zu einer Reihe von Monitoren, die ein Footballspiel zeigen. Plötzlich werden die Monitore weiß, dann zeigen sie Statik. Sie blinken zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten: ]]Charles Manson}}, eine Szene aus den Unruhen in L.A., die Schlägerei mit Rodney King, ein explodierendes Gebäude, eine weitere Aufruhrszene und die berühmte O.J. Simpson-Bronco-Verfolgungsjagd. Die Szenen wechseln immer wieder vor Funsch, der zunehmend erregter und verwirrter wird. Der mittlere Monitor wird schwarz.

NACHRICHT: Hinter dir.

Er schaut langsam nach hinten, wo er die Schusswaffenabteilung sieht.

NACHRICHT: Tu es!

Funsch geht langsam auf den Tresen mit den Gewehrständern zu, während die Fernseher wieder "Bobby's World" und ein Fußballspiel zeigt.

Mulder geht morgens joggen, als er sieht, wie ein Lastwagen vor einem Haus vorfährt. Ein Mann, der auf der Ladeflösche sitzt, nimmt einen Spaten voller Fliegen und wirft sie auf den Rasen und die Regenrinne, dann klopft er damit auf die Seite des Lastwagens. Mulder sieht zu, wie der Lastwagen losfährt, beugt sich dann nach unten und hebt eine der Fliegen auf.


Das Büro der Lone Gunmen


Das Gesicht von [Frohike] wird durch die Riesenlupe vergrößert, während Byers und Langly zusehen.

FROHIKE: Hmmm...

In unserer April-Ausgabe des "Lone Gunman" haben wir einen Artikel über die neue Fieberglasoptik-Mikrovideokamera der CIA veröffentlicht.

LANGLY: Klein genug, um auf dem Rücken einer Fliege platziert zu werden.

MULDER: Stellen Sie sich vor, Sie wären eine dieser Fliegen an der Wand des Oval Office.

FROHIKE: Das kenne ich schon.

Er lächelt seine Kameraden an, während er die Fliege zu einem anderen Schreibtisch bringt. Sie folgen ihm.

BYERS: Das ist eine eurasische Mauerfliege. Sie befällt Äpfel oder Kirschen und kann zu großen Ernteschäden führen.

LANGLY: Diese wurde wahrscheinlich bestrahlt, um die Ausbreitung zu kontrollieren.

BYERS: oder Agenten konkurrierender südamerikanischer Agrarkonzerne, die sich als Angestellte der Stadt Franklin ausgeben, setzen fruchtbare Fliegen frei, um die Ernte zu vernichten.

Frohike untersucht die Fliege, die von einer Pinzette gehalten wird und taucht sie dann in eine Petrieschale voller Flüssigkeit.

FROHIKE: Nö. Diese wurde bestrahlt.

MULDER: Es war allerdings ein guter Versuch.

Er klopft Byers auf die Schulter und nimmt einen Ordner.

MULDER: Sind euch jemals diese chemische Verbindung schonmal untergekommen?

Langly zeigt auf das Diagramm der chemischen Struktur.

LANGLY: LSDM. Offensichtlich hast du unsere August-Ausgabe vom "Lone Gunmen" nicht gelesen.

MULDER: Oh, tut mir leid, Jungs. Es kam am selben Tag an wie mein Abonnement von "Celebrity Skin".

Langly lacht.

BYERS: Komm' mal mit.

Sie gehen zu einem Fernseher. Byers schlurft geht an einer Reihe von Videobändern vorbei. Frohike albert derweil mit seinem Nachtsichtgerät herum.

FROHIKE: Also, Mulder, wo ist Ihre kleine Partnerin?

MULDER: Sie wollte nicht kommen. Sie hat Angst vor Ihren Liebesbezeugzungen.

FROHIKE: Sie ist lecker.

MULDER: Wissen Sie, Frohike, es sind Männer wie Sie, die der Perversion einen schlechten Ruf geben.

Byers nimmt eine Kassette heraus.

BYERS: Hier...giftige Pestizide. Die Chemikalie, die du in diesem Bericht hast, heißt "lysergisches Dimethrin".

Er legt das Videoband in den Player ein. Langly sitzt.

BYERS: Es handelt sich um ein unveröffentlichtes experimentelles synthetisches botanisches Insektizid. Es versucht, wie ein natürliches Pheromon zu wirken.

LANGLY: LSDM wird auf die Pflanze gesprüht, was bei dem Schädling eine Angstreaktion hervorruft. Das Insekt reagiert und verlässt die Pflanze, "verschwinde, es besteht Gefahr".

MULDER: Warum wollen Sie es nicht veröffentlichen? Ist es möglich, dass es Menschen auf die gleiche Art und Weise betrifft?

BYERS: Möglich?

Byers und Langly lächeln.

BYERS: Ich möchte dir etwas zeigen.

Byers drückt auf Abspielen. Auf der Leinwand wird eine Chemikalie aus einem Lastwagen auf den Rasen der Leute gesprüht.

LANGLY: Dies ist aktuelles Wochenschau-Filmmaterial aus den 1950er Jahren. Sie versprühen da DDT. ...eine Chemikalie, die die Regierung freigeben und für sicher befunden wurde.

BYERS: Dreißig Jahre später...

Der Nebel wird über eine Gruppe Frauen, alle lächelnd, in Reihen sitzend, gesprüht.

BYERS: ...sie fanden heraus, dass Frauen, die ihm ausgesetzt waren, höhere Brustkrebsraten hatten.

Mulder sitzt. Ein Mann besprüht eine Reihe fröhlicher Kinder in einem Schwimmbecken.

BYERS: Sie überzeugten die örtlichen Beamten, dass es sogar sicher sei, Kinder zu besprühen. Es dauerte ein Jahrzehnt bürokratischer und industrieller Zermürbung, bis es verboten wurde.

LANGLY: Andere Chemikalien, die selben Tricks.

BYERS: Sie haben eben gelernt, nicht so offensichtlich zu sein.

Mulder steht auf und dreht sich zu Frohike um, der immer noch mit der Nachtsichtbrille spielt.

MULDER: He, Frohike, kann ich mir die mal ausleihen?

FROHIKE: Wenn ich dafür Scullys Telefonnummer haben kann.

Er lächelt.

Zurück in Franklin sitzt Mulder auf einem Hügel und schaut auf ein Getreidefeld. Er schaut durch sein Nachtsichtgerät und sieht nichts. Als er einen Hubschrauber hört, schaut er wieder, sieht aber nichts. Ein Hund bellt, als er zu seinem Auto hinuntergeht. Er fährt näher an das Feld heran und steigt aus. Er geht langsam, das einzige Geräusch sind die Grillen und der Hund. Der Wind nimmt zu und es gibt ein gedämpftes Rumpeln. Mulder schaut auf und sieht einen Hubschrauber, der über das Feld fliegt und alles mit einem Nebel überzieht. Mulder fällt zu Boden, hustet und reibt sich die Augen.


Franklin Community Hospital
Franklin, Pennsylvania


Scully beendet die Blutabnahme von Mulder, während Winter mit Spencer spricht.

WINTER:' Tarn-Hubschrauber? Experimentelle Pestizide verantwortlich für gewalttätiges Verhalten?

MULDER: Ich sah den Hubschrauber von zwei verschiedenen Orten aus. Sehen Sie sich meine Haut an, fühlen Sie mein Haar. Das Insektizid ist immer noch auf mir. WINTER:'Ich habe mich über Sie erkundigt. Sie haben eine Vorliebe für ..."gespenstische" Beweise.

Mulder sieht kurz zu Scully hinüber.

MULDER: Fangen Sie nicht mit diesem müden Mist an. Fangen Sie nicht an, die Schuld abzuwälzen.

WINTER: Einen Moment mal...

MULDER: Sehen Sie, wenn Sie derjenige sind, der für das illegale Sprühen verantwortlich ist, dann werden die Menschen umso eher aufhören zu sterben, je früher Sie die Verantwortung übernehmen. Die Mörder wohnten alle in der Nähe von stark besprühten Gebieten.

Sie wohnen hier nicht, Mulder. Ich wohne hier. Ich habe mein Herz an diese Stadt verlroren. Ich habe drei Kinder. Ich werde doch kein Gift auf sie sprühen lassen.

MULDER: Ja, nun, wenn es so sicher ist, warum dann diese Heimlichtuerei?

WINTER: Auf was für einem Kreuzzug sind Sie?

SPENCER: Beantworten Sie die Frage. Sprühen wir?

Winter schaut von ihnen weg, macht ein paar Schritte, dann schaut er zurück.

WINTER: Diese Gegend lebt von dem Geld, das mit dem Obstanbau erwirtschaftet wird. Die bestrahlten Fliegen waren nicht wirksam. Die Verzögerungen bei der Zulassung von Spritzmitteln hätten Millionen von Ernteschäden verursacht. Schauen Sie sich die Hölle an, die sie in Kalifornien wegen Malathion aufgezogen haben. Währenddessen wurde das Leben der Menschen durch einen...einen verdammte Fliege ruiniert.

SPENCER: Ruiniert? Dreiundzwanzig Menschen sind tot.

WINTER: Es gibt keinerlei Beweis dafür, dass das Spray gewalttätiges Verhalten verursacht hat. Es wurde mir bewiesen, dass es sicher ist.

MULDER: Von wem? Wer hat es Ihnen bewiesen?

Winter schaut sie verärgert an und geht dann hinaus.

SCULLY:Es tut mir leid, Mulder, er hat recht. Ich würde Ihnen gerne sagen, dass ich mitten in der Nacht dreihundert Meilen geflogen bin, um Tests mit Ihnen durchzuführen, die beweisen, dass Sie der nächste Charles Manson werden...aber ich finde wenig physiologische Beweise, die besagen, dass LSDM Sie toxisch beeinflusst hat...sogar nach massiver Einnahme.

MULDER: Scully, Ihre eigene Autopsie ergab, dass der Mörder chemische Anomalien aufwies.

SCULLY: Ja, aber Sie sind der Beweis, dass es nicht von der Exposition gegenüber LSDM herrührt.

SPENCER: Darf ich die Karte sehen, Agent Scully?

SCULLY: Sicher.

Er geht hinüber zu Scully. Mulder sieht zum Fernseher auf.

SCULLY: Sehen Sie hier. Die hier sind normal, genau hier...

Scullys Stimme verklingt. Der Fernseher sagt "tu es". Mulder schaut auf den Bildschirm. Der Bildschirm sagt in immer größeren Buchstaben: "Tu es. Es gibt keine Nachrichten mehr, aber die nächste Aufnahme zeigt eine Frau, die Step-Aerobic mit einem Hemd macht, auf dem "Tu es.' steht.

SCULLY: ...möglicherweise wiederholtem LSDM-Sprühen ausgesetzt.

MULDER: Scully. Sind Sie mit unterschwelligen Botschaften vertraut?

SCULLY: Sie meinen wie...Sex und Eiswürfel in der Schnapswerbung? Das ist Paranoia.

MULDER: Nein, es ist eine Tatsache, dass einige Kaufhäuser unterschwellige Botschaften in ihrer Hintergrundmusik verwenden, um Ladendiebstahl zu verhindern. Und die Russen haben fortschrittliche elektroenzephalografische Techniken zur Verhaltenskontrolle eingesetzt.

SCULLY: Und was hat das mit dem Sprühen zu tun?

MULDER: Elektronische Geräte wurden von jedem Täter zerstört.

Spencer schaut Mulder seltsam an.

SCULLY:Ich warte immer noch.

MULDER: Das Insektizid LSDM ist dafür bekannt, dass es bei Mauerfliegen eine Angstreaktion hervorruft. Was ist, wenn die Chemikalie die gleiche Reaktion beim Menschen hervorruft? Alle Täter waren phobisch. Taber war klaustrophobisch. McRoberts' Ehemann gab an, sie habe Vergewaltigsalbträume gehabt. Das Insektizid steigerte ihre bereits bestehende Phobie auf ein unerträgliches Maß. Dann übermittelten die elektronischen Geräte Botschaften, die ihnen genau sagten, was sie mit ihrer Angst tun sollten, um sie zu lindern. Die Botschaften wurden absichtlich übermittelt.

SCULLY: Von wem?

Mulder seufzt. Spencer, der bis jetzt ziemlich darin gefangen war, geht hinaus. Mulder geht zur Tür und schaut hinaus, dann geht er zurück in die Mitte des Raumes.

MULDER: Er ist wahrscheinlich einer der Leute, die denken, dass Elvis tot ist.

SCULLY: Mulder, ich habe mich geirrt. Der Kontakt mit dem Insektizid führt zu Paranoia.

MULDER: Ich glaube, dieser Bereich wird einem kontrollierten Experiment unterzogen.

SCULLY: Kontrolliert von wem? Von der Regierung? Von einem Unternehmen? Von Retikulanern?

MULDER: Sie haben es schon einmal getan. DDT. in den 1950er Jahren, Agent Orange, bakteriologische Kriegsführung in ahnungslosen Nachbarschaften.

SCULLY:Ja, aber warum, Mulder? Warum sollten sie absichtlich eine Bevölkerung schaffen, die sich selbst zerstört?

MULDER: Furcht. Es ist das älteste Werkzeug der Macht. Wenn Sie durch die Angst vor den Menschen um Sie herum abgelenkt werden, hält es Sie davon ab, die Handlungen derer zu sehen, die oben stehen.

Spencer kommt herein.

SPENCER: Ich hatte gerade ein Gespräch mit Mr. Winter. Ich habe ihn zu einem Kompromiss überredet. Er hat sich bereit erklärt, das Sprühen sofort einzustellen und Blutproben von Personen, die dem Sprühbereich ausgesetzt sind, ausgiebig zu testen.

MULDER: Aber?

SPENCER: Aber ...die offizielle Erklärung für die Tests kann nicht mit den Nebenwirkungen von LSDM in Verbindung gebracht werden.

Das Haus von Funsch. Funsch sieht einen Werbespot auf der lokalen Blutspendeaktion. Auf dem Bildschirm steht "Kostenloser Cholesterintest".

FRAU IM FERNSEHEN: Die Franklin und Fanengo County nehmen an einer wichtigen landesweiten Studie über Cholesterin teil. Freiwillige Helfer werden zu Ihnen nach Hause kommen, oder Sie können sich nach Belieben beim Franklin Community General melden. Das Verfahren ist sehr einfach und schmerzlos.

Im Fernsehen sticht der Arzt dem Patienten mit der Nadel in den Finger.

FRAU IM FERNSEHEN: Nur ein kleiner Stich in die Fingerspitze und Ihre Teilnahme ist beendet.

Sie zeigen eine Nahaufnahme des Blutstropfens am Finger des Patienten. "Funsch zuckt zusammen".

FRAU IM FERNSEHEN: ...und geschätzt. Denken Sie also daran, dass ein Cholesterin-Test Ihr Leben retten kann.

Funsch blickt zurück auf die Waffe und die vielen Patronen, die er gekauft hat.

FRAU IM FERNSEHEN: Wenn die Freiwilligen zu Ihrer Tür kommen, antworten Sie bereitwillig oder Sie können sich nach Belieben beim Franklin Community General Krankenhaus melden. Ich danke Ihnen.

Die Türklingel summt laut und erschreckt Funsch. Er rennt zu seinem Fenster und schaut hinaus, um einen der Freiwilligen für das Cholesterin-Screening zu sehen. Sie drückt noch zweimal auf die Türklingel. Funsch zieht die Jalousien zu, als die Freiwillige erneut summt. Funsch schaut auf den Fernseher hinunter.

NACHRICHT: Blut.

Funsch wird immer unruhiger, je größer die Buchstaben auf dem Bildschirm werden. Er schreit und knallt den Fernseher mit dem Gesicht voran auf den Boden und zertrümmert die Glasfront. Die Krankenschwester drückt weiterhin schnell, fast wie in einem Muster, auf die Türklingel.

ANMERKUNG VON TINY DANCER: Es ist ist Morsecode für K-I-L-L (Töten)

Funsch blickt auf die Waffe hinunter und hält sich die Ohren vor dem lästigen Summen zu. Er fährt mit den Fingern über das Zielfernrohr, dann schließt er den Fall ab. Ein kleiner Taschenrechner fällt auf den Boden. Er hebt ihn auf und liest auf dem Bildschirm ab.

NACHRICHT: Blut.

Er zerschlägt es und steht auf. Als er nervös aus dem Fenster schaut, geht seine Uhr los. Er schaut sie an.

NACHRICHT: Töte.

Die Anzeige blinkt die Nachricht.

Das Büro des County Sheriffs. 'Spencer ist am Telefon.

SPENCER: Und die Testergebnisse der Blutproben wurden doppelt überprüft? Sind Sie sicher? Sind Sie sicher?

Er legt auf und geht zu den Agenten hinüber, die neben einer Karte des Gebiets stehen.

SPENCER: Der letzte Bereich hat sich gerade gemeldet. Okay, das sind die Sektoren, die negativ getestet wurden.

Er umkreist einen Bereich mit seinem Finger.

SPENCER: Dies ist eine Liste von Personen, die aus dem einen oder anderen Grund nicht ausgecheckt haben. Es sind ungefähr fünfundzwanzig.

Die Namen "Faherty, Mary" und "Francis, Kenneth" wurden gestrichen. Der nächste Name ist "Funsch, Edward".

MULDER: Nur noch sieben weitere.


Das Haus von Funsch


Scully schaut hinüber zu der Türklingel, die aus der Wand herausgerissen wurde. Sie hebt den Summer auf.

SCULLY:Das ist seltsam.

Mulder schaut auf den ausgefransten Draht.

MULDER: Frustrierte Zeugen Jehovas?

Scully öffnet die Tür.

SCULLY: Die Tür ist nicht verschlossen.

Sie ziehen ihre Waffen und gehen hinein. Der Raum ist in einem völligen Durcheinander. Scully schaut auf den kaputten Fernseher, der den Boden bedeckt. Mulder öffnet den Waffenkoffer. Die Waffe ist weg."

Später geht ein Offizier an Mulder und Spencer vorbei, die in der Tür stehen. Scully geht auf sie zu und überreicht Mulder einen Ordner.

SCULLY: Hier ist seine Akte.

Mulder geht langsam in den Hauptraum, der mit Beamten überfüllt ist. Mulder beginnt, die Akte zu lesen.

MULDER: Edward Funsch, zweiundfünfzig Jahre alt. Kein Berufsabschluss, kein Fahrzeug oder Führerschein, Marinefunker, seine Frau starb vor zehn Jahren. Keine Kinder. Keine bekannte Familie, wurde gerade entlassen.

Ein Bild von Funsch ist der Akte beigefügt.

MULDER: Krankengeschichte?

SCULLY:' 'Nichts. Er war seit Jahrzehnten nicht mehr beim Arzt.

MULDER: Wann waren die Bluttester hier?

SPENCER: Heute Morgen gegen 10.30 Uhr.

MULDER: 10:30 Uhr?

Er hebt eine kleine Tüte mit der zerdrückten Uhr auf. Die Zeit steht auf zehn Uhr fünfundzwanzig.

MULDER: Der Bluttest. Ich weiß, wovor er Angst hat...und ich weiß, wohin er geht.

Ein Bus, der das Ziel des Busses anzeigt, ist das Franklin Community General Hospital. Ein paar Leute steigen aus, dann steigen zwei weitere ein. Der Bus fährt los, während Funsch ihm verzweifelt hinterher rennt.

FUNSCH: Hey, warten Sie! Halt! Halt! Halt! Halt! Hey!

Der Bus hält. Funsch rennt zur Tür und knallt dagegen.

BUSFAHRER: Alles klar, alles klar, warte eine Sekunde.

Funsch klopft härter an die Tür. Sie öffnet sich und er steigt ein.

FUNSCH: Danke.

Er gibt etwas Kleingeld in den Automaten und nimmt den ersten Platz ein, wobei er die Tasche auf die nächsten Plätze legt. Paranoid schaut er sich um und geht dann zur elektronischen Ablesung über. Die Buchstaben ändern sich und er lehnt sich hinein.

NACHRICHT: Sie warten.

Funsch beugt sich vor und schaut es an. Die nächste Meldung erscheint.'

NACHRICHT: Steig' aus.

Er klammert die Tasche fester an sich und geht auf den Fahrer zu.

FUNSCH: Entschuldigen Sie mich.

BUSFAHRER: Warten Sie bis zur nächsten Haltestelle.

FUNSCH:Bitte! Ich sitze im falschen Bus.

BUSFAHRER: Warten Sie auf den nächsten Halt.

Funsch ist jetzt völlig weg, schreiend.

FUNSCH: Öffnen Sie die Tür! Öffnet die Tür! Öffnet die Tür! Gott, mach die Tür auf, verdammt!


Franklin Community Hospital
Franklin, Pennsylvania


Spencer geht aus dem Gebäude und beantragt, dass ein anderer Offizier in die andere Richtung geht.

MANN ÜBER FUNKGERÄT: Äh, C-Eins, hier ist X-Ray-Vier. Negativ auf der Nord-Süd-Strecke.

SPENCER: Verstanden.

Er geht auf Mulder und Scully zu.

SPENCER: Wenn Sie recht haben, dann muss er da drin sitzen.

Sie drehen sich um, um den Bus vorfahren zu sehen.

MULDER: Da kommt er.

SCULLY: Schaffen Sie die uniformierten Polizisten außer Sichtweite.

Spencer nickt und fängt an. Mulder und Scully ducken sich hinter einer Wand, während der Bus mit kreischenden Bremsen zum Stehen kommt. Jeder hält seine Waffe in der Hand. Spencer duckt sich hinter ein Auto. Die Passagiere steigen aus, dann steigen zwei ein. Mulder und Scully gehen auf den Bus zu und Mulder schlägt gegen die Tür, dann zeigt der Fahrer seine Marke. Der Fahrer öffnet die Tür.

MULDER: Haben Sie diesen Mann gesehen?

Er überreicht dem Fahrer das Bild von Funsch.

BUSFAHRER:' Ja, ich habe ihn abgeholt. Er fuhr einen Meter weit, ist er total ausgetickt.

MULDER: Wo haben Sie ihn rausgelassen?

BUSFAHRER: In der Nähe des College.

SCULLY: Wir müssen wohl weiter warten, bis er rauskommt.

Der Bus fährt los.

MULDER: Ich glaube nicht, dass er wartet.

Mulder schaut auf ein Schild für den Franklin Blood Drive am Franklin Community College.


Franklin Community College


Der Blutspendetermin ist gut besucht. Die Leute gehen vorbei und melden sich an. Orangensaft steht auf dem Tisch bereit. Funsch schaut sich um, dann auf ein elektronisches Schild, das in Laufschruft anzeigtt: Blutspendeaktion Sat 11-5." Er schaut weg, dann wieder zurück.

NACHRICHT: Hoch.

Funsch schaut hinüber zu einem Uhrenturm. Zielsicher steuert er darauf zu. Mulder und Spencer eilen mit Siren in einem Streifenwagen zu dem College, gefolgt von einem weiteren Auto. Funsch steigt langsam die Stufen hinauf und trägt seine Waffen im Seesack. Er hält an, schaut aus dem Fenster und geht dann weiter. Mulder hält sein Handy ans Ohr.

MULDER: Scully, irgendwas?

Schnitt zu Scully, die noch außerhalb des Krankenhauses ist.

SCULLY: Nichts.

Schnitt zurück zu Mulder, der das Telefonat beendet, verärgert. Funsch erreicht keuchend das obere Ende der Treppe und schaut sich dann an den verschiedenen Fenstern um. Er legt seinen Seesack auf den Boden, wischt sich die Stirn ab und öffnet dann den Reißverschluss. Er zieht eine Schachtel mit zweihundert Patronen mit Vollmantelgeschossen heraus, wobei die Munition auf den Boden rollen, während er aufsteht und versucht, sie aus dem Seesack herauszuziehen. Dabei fallen auch Teile des Gewehrs herunter.

Die Polizeiautos kommen am Tatort an und Mulder und Spencer steigen aus. Sie beginnen, sich umzusehen.

Funsch untersucht eine der Patronen, die er vom Boden aufhebt und lädt sie dann. Er hebt die Waffe zum Fenster und schaut durch das Zielfernrohr. Spencer und Mulder können ihn nicht sehen. Funsch drückt langsam auf den Abzug. Ein Schuss ertönt und die Brust des Krankenwagenfahrers explodiert, nachdem die Kugel durch die Windschutzscheibe geflogen ist. Frauen schreien, als die Menschen vor Angst zu Boden fallen.

SPENCER: Runter! Runter mit Ihnen!

MULDER: Runter!

Die beiden versuchen, die Menge in Sicherheit zu bringen.

MULDER: Runter! Runter mit Ihnen!

Ein Behälter mit Orangensaft explodiert auf dem Tisch, als er von einer weiteren Kugel getroffen wird, was die Menge in einen noch aufgeregteren Zustand versetzt. Spencer spricht in ein Megafon.

SPENCER: Bitte bleiben Sie ruhig! Halten Sie sich vom Gebäude fern!

Mulder sucht nach dem Schützen und sieht das Gewehr, das aus dem Fenster im Uhrenturm herausragt. Er rast, sich duckend, zum Polizeiauto, wo weitere Polizisten postiert sind. Funsch schießt noch einmal, dann lädt er nach, lächelt und leckt sich leicht die Lippen. Beim Zielen drückt er wieder den Abzug. Mulder geht auf das Gebäude zu.

FUNSCH: Ich habe das alles gesehen und ich habe das gesehen und ich will das nicht noch einmal sehen, Baby.

Er schluchzt, dann schreit er, während er eine weitere Kugel in die Kammer lädt, völlig verrückt. Er drückt den Abzug. Spencer duckt sich hinter das Auto und spricht in das Funkgerät.

SPENCER: Alle Einheiten, sofort zum Franklin College. Es sind Schüsse gefallen. Schicken Sie weiter Einsatzfahrzeuge.

Er schaut zum Turm hinauf. Funsch feuert fröhlich einen weiteren Schuss ab, dann lädt er schnell nach. Für Funsch verschwimmt alles, er feuert noch einen Schuss ab und die Emotionen flackern schnell auf. Er feuert erneut und schreit vor Freude. Immer wieder fährt er sich mit den Händen durchs Haar. Mulder betritt das Gebäude und schaut auf. Als er einen weiteren Schuss hört, rennt er die Treppe hinauf. Die Kugeln fallen Funsch zu Füßen, während er wie verrückt kichert, nachlädt und erneut schießt. Mulder hört es und rennt schneller, wobei er seine Waffe fester umklammert. Funsch sucht nach einer Kugel. Mulder stolpert und schneidet auf einem Schritt die Seite seines Handgelenks auf und kreischt vor Schmerzen. Funsch schießt wieder, dann stößt er einen spitzen Schrei aus und fährt sich mit der Hand durchs Haar. Funsch lädt, schießt und lädt wieder. Mulder springt aus dem Treppenhaus, die Waffe auf Funsch gerichtet.

MULDER: Legen Sie sie weg!

Funsch ist schockiert. Mulder klettert langsam auf den Boden.

MULDER: Legen Sie sie weg!

FUNSCH: Töten Sie mich nicht.

MULDER: Dann legen Sie es weg, Ed.

FUNSCH: Ich kann nicht. Sie lassen mich nicht.

MULDER: Ich weiß, die wollen das nicht, Ed. Ich weiß, dass sie Sie nicht in Ruhe lassen werden. Funsch nickt traurig.

FUNSCH: Dann...dann müssen Sie mich dazu bringen, es hinzulegen. Tun Sie es.

Er greift den Griff fester. Mulder geht langsam auf ihn zu.

MULDER: Wenn Sie es nicht weglegen, muss ich Sie erschießen. Oder Sie müssen mich erschießen.

Funsch lächelt leicht.

MULDER: Dann spritzt das Blut :.. überall hin.

Funsch beginnt, seine Waffe zu senken, als ihm das klar wird. Mulder greift nach der Waffe. Funsch sieht die blutverschmierte Manschette von Mulders Hemd und schreit. Er schwenkt den Kolben der Waffe in Richtung Mulder, aber Mulder duckt sich. Funsch schwingt sie ein zweites Mal, aber Mulder greift nach dem Gewehr und Funschs Ellbogen. Das Gewehr fällt die Treppe hinunter. Mulder nimmt Funschs Handgelenk, streckt seinen Arm hinter dem Rücken und stößt ihn dann zu Boden. Funsch würgt leicht, als Mulder ihm Handschellen anlegt.

EDWARD FUNSCH: Töten Sie mich nicht.

MULDER: Es ist alles in Ordnung.

Sanitäter rollen einen festgeschnallten Funsch in den Krankenwagen. Spencer geht rüber zu Mulder.

SPENCER: Agent Scully wird ihn im Krankenhaus untersuchen. Sie können sie dort anrufen.

MULDER: Ich möchte uneingeschränkten Zugang um ihm zu Verhören.

SPENCER: Mulder...Sie wissen mehr darüber, was mit ihm passiert ist als er.

Er geht weg. Der Krankenwagen fährt los und schaltet die Sirene an. Mulder setzt sich hin und beginnt, Scullys Nummer auf dem Handy zu wählen. Er hält sich das Telefon ans Ohr, hört aber ein seltsames Geräusch. Er sieht auf das Telefon hinunter.

NACHRICHT: Alles erledigt.

Mulder starrt auf den Bildschirm.

NACHRICHT: Bye-bye.

Mulder kann seine Augen nicht vom Bildschirm nehmen, als dieser auf "555-3364" wechselt und zu wählen beginnt. Man kann Scully durch das Telefon hören, während Mulder auf das Telefon starrt.".

SCULLY: Scully.

SCULLY: Hallo? Mulder, sind Sie das? Mulder, wo sind Sie? Mulder, wo sind Sie?

Mulder blinzelt nicht mal.

ENDE