THE X-FILES / 30 Days of Night Nr. 3 OF 6 (Comic)

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Dieser Artikel gehört
zum Akte X-Universum.
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Cover der #3

Daten

Comic

  • Titel: The X-Files / 30 Days of Night #3

Ausgabe

  • Titel: The X-Files / 30 Days of Night #3
  • Laufende Nummer: 3
  • Erschienen: 15. September 2010
  • Seitenzahl: 32
  • Preis: 3,99 USD
  • Verlag: Wildstorm (DC Comics) in Zusammenarbeit mit IDW.
  • ISBN: 76194128914-4


Produktion

Inhalt

1972, Nördlicher Polarkreis

An Bord des Schiffs erzählt Mulder Scully die Geschichte des Eisbrechers: Der Legende nach kam ein Schlachtschiff wegen eines der schlimmsten Stürme der Jahreszeit vom Kurs ab. Ursprünglich sollte es einen Öltanker eskortieren und dem Tank einen Weg durch das Eis bahnen. Auf dem Rückweg von einer Tour sah die Besatzung etwas auf der rechten Backbord-Seite: ein kleineres Schiff, dass von Eis eingeschlossen zu sein schien und eine weiße Fahne für Not gehisst hatte. Da die Crew um Captain Roberts annahmen, dass das Schiff sich verirrt hatte, befahl dieser das ein Team sich auf das Schiff begeben sollte um es zu untersuchen und Überlebende zu retten. Über sechs Stunden gab es keinen Kontakt zu dem Team an Bord des kleineren Schiffs, doch plötzlich sahen die Zurückgebliebenen das jemand auf das Schiff herzu kam - es war jedoch nicht das Suchteam... Einige behaupteten, dass das die Crew von wilden Tieren angefallen und gefressen wurden. Wieder andere sagen, dass es etwas viel dunkleres, menschliches und dennoch nicht menschliches war. Das kleinere Schiff wurde nie gefunden, jedoch eine kleine Anzahl verängstigte und halb-erfrorene Crewmitglieder wurden auf einer Eisscholle im Meer treiben gefunden - nur ein einziger überlebte und konnte die Geschichte erzählen. Scully glaubt nicht, dass es sich dabei um die offizielle Geschichte handeln kann, dass der einzige überlebende Seemann auf Grund von Unterkühlung irr geredet haben muss. Mulder kontert, dass das die offizielle Aussage des Seemannes wäre. Mulder betont weiterhin, dass er so gut wie Scully weiß, dass einige der Monster aus den Seegarn Geschichten wie Riesenkalmare und Quastenflosser gefunden wurden und somit tatsächlich existieren. Für Scully ist das aber keine Beweis das deshalb auch kannibalistische Humanoide existieren müssen. Die Agenten scheinen während der Diskussion nicht allein auf dem Eisbrecher zu sein.

Mulder und Scully begeben sich in das innere des riesigen Schiffs. Dort finden sie russische, finnische, chinesische und isländische Zeitungen aus den letzten vierzig Jahren. Scully vermutet das das Schiff vielleicht als vorübergehende Unterkunft genutzt worden sein könnte - etwas das Mulder für äußerst unwahrscheinlich hält - wie viele Eisbrecher würden schon von Obdachlosen besetzt?

Scully entdeckt in einem Raum ein Vielzahl von enthaupteten Leichen, die anscheinend schon seit über 20 Jahren dort zu liegen scheinen, von der Kälte mumifiziert. Eine Leiche sieht jedoch aus, als ob sie erst seit einigen Wochen oder Monaten dort zu sein scheint. Da die Agenten nun erkennen, dass sich sich in einem schwimmenden Schlachthaus befinden, beschließen sie, Unterstützung anzufordern. Kurz darauf hören sie das Geräusch von öffnenden Türen und Schritten. Kurz darauf treffen sie auf Agent French und seinem Kollegen. French folgte den Spuren der Agenten im Schnee in der Hoffnung, die Fußabdrücke würde ihn zu seinem Verdächtigen führen.

Eastern Slope

Zwei Alaska State Trooper fahren ein letztes Mal vor ihrem Schichtende Patrouille. Sie graben einen Körper aus dem Schnee aus, nur um sich kurz darauf von einer Horde blutrünstiger Monster umringt zu finden. Sie wehren sich verzweifelt, jedoch ohne Chance.

In der Zwischenzeit befinden sich Mulder, Scully, French und sein Partner auf den Rückweg nach Wainright. French möchte sofort eine gründliche Untersuchung des Eisbrechers anordnen, sein Kollege informiert ihn jedoch darüber, dass sämtlichen zusätzlichen Einsatzkräfte bereits abgezogen wurden und nur noch die lokalen Polizeibehörden zur Verfügung stünden. Mulder und Scully glauben, dass es sich bei dem Schiff um eine Versteck handelt, dass sie lieber überwachen als untersuchen lassen möchten. French ist verärgert darüber, dass Mulder und Scully mit ihren Untersuchungen auf dem Schiff seine Ermittlung gestört haben und will bei Skinner so schnell wie möglich für den Abzug der X-Agenten sorgen. French Partner versucht zu Vermitteln, ihm sind jedoch die Hände gebunden, da French als Senior Agent dass sagen hat. Er bittet die Agenten jedoch um Hilfe und denkt, dass sie mit einer Überwachung mehr Erreichen können. Mulder gibt vor dass er und Scully sich aus den Ermittlungen zurückziehen sollten.

Insgeheim begeben sich die Agenten jedoch zurück auf die Diomidis Inseln. Ihre beiden Piloten scheinen sichtlich alkoholisiert zu sein. Auf dem Weg entdecken sie etwas, dass ihre Aufmerksamkeit erregt, was die Piloten für eine kleine, wie sie es nennen, "Zielübung" nutzen wollen. Als der Helikopter tiefer geht, kann sich unbemerkt etwas an den Kufen klammern und attackiert einen der Piloten, der darauf aus dem Fenster stürzt. Kurz darauf tötet etwas auch den zweiten Piloten. Scully versucht das Steuer zu übernehmen, jedoch kann sie nichts ausrichten. Der Angreifer stürzt sich nun auf Mulder, dieser versucht ihn mit einem improvisierten Kreuz aus Signalfackeln abzuwehren, was jedoch nutzlos ist. Der Feuerkraft seiner FBI-Dienstwaffe hat der Angreifer jedoch weniger entgegenzusetzen. Der Hubschrauber verliert immer mehr an Höhe und die Agenten beschließen, ab zuspringen. Der Hubschrauber explodiert und die Agenten sitzen im ewigen Eis zwischen den Inseln und Wainright fest.

Fortsetzung folgt...

Bemerkungen

  • Mulder hat schon in 5X12 Böses Blut erfolglos versucht, mit einem aus zwei Baguettes improvisierten Kreuz, Vampire abzuwehren


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