Purity Control

Aus Spookyverse
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zum Akte X-Universum.
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Purity Control (Reinheitskontrolle) ist der Codename für ein geheimes US-Experiment, mit dem Ziel, einen Alien/Mensch-Hybriden zu erschaffen.

Mit dem Absturz eines UFOs in Roswell, New Mexico im Jahr 1947 wird das Projekt Purity Control ins Leben gerufen. Mit dem Ziel, einen Mensch/Alien-Hybriden zu erschaffen, arbeiten deutsche Wissenschaftler (die im Rahmen der Operation: Paper Clip in die USA kamen) an Genexperimenten, um Menschen- und Alien-DNA zu kombinieren und einen übermenschlich starken Soldaten für den Kalten Krieg zu kreieren. Das Experiment verläuft jedoch erfolglos.

Jahre später (1973) treten die außerirdischen Kolonisten auf den Plan - um die Welt wiederzubevölkern, brauchen sie Immunität gegen das für sie hochgiftige schwarze Öl. Sie schließen darum einen Pakt mit dem Konsortium, welches für sie weitere Test mit menschlicher und außerirdischer DNA ausführen soll, um einen immunen Mensch-Alien-Hybriden zu entwickeln. Diese Hybriden sollen auf der Erde Vorbereitungen für die bevorstehende Kolonisation treffen, ohne vom Virus befallen zu werden und sollen nach der Übernahme als Sklavenrasse dienen. Bei Erfolg der Experimente, d.h. falls ein lebensfähiger Hybrid erschaffen werden sollte, gewähren die Kolonisten den Mitgliedern des Syndikats und deren Familien ebenfalls Immunität. Sobald sie Bescheid geben, werden sie ebenfalls in Hybriden verwandelt, um so die kommende Kolonisation überleben zu können.

Für das DNA-Material, das das Syndikat zum Experimentieren braucht, wird ihnen ein Alien-Fötus übergeben - im Austausch dafür verlangen die Kolonisten jedoch ein Familienmitglied jedes Konsortium-Mitglieds, um ihrerseits Tests durchführen zu können. Die übergebenen Menschen sind u.a. Samantha Mulder und Cassandra Spender.

Aufgrund der 1973 noch nicht vorhandenen menschlichen Technologie und der daraus resultierenden Verzögerung der Hybrid-Entwicklung, sind die Kolonisten bereit, die Kolonisation einige Dekaden lang zurückzuhalten. Dieser Aufschub ist genau das, was das Syndikat braucht, um unabhängig und im Geheimen einen eigenen Impfstoff gegen das schwarze Öl zu entwickeln, der die Menschen vor der Versklavung durch die Kolonisten bewahren würde. Tatsächlich gelingt es ihnen, einen solchen Wirkstoff zu entwickeln, der u.a. Dana Scully und Marita Covarrubias erfolgreich gespritzt wird und sie von der Kontrolle des Alien-Virus befreit.

1999 jedoch, wenige Tage nach der Erschaffung des ersten Alien-Mensch-Hybriden in Form von Cassandra Spender, wird das gesamte Konsortium (mit Ausnahme des CSM und Conrad Strughold) von den den Kolonisten feindlich gesinnten außerirdischen Rebellen vernichtet und die mehr als 50 Jahre lange Arbeit des Syndikats und der Kolonisten zerstört. Die Versklavung der Erde durch das schwarze Öl ist damit nun unwahrscheinlich und der vom Syndikat entwickelte Wirkstoff nutzlos.

siehe auch