Grünes Blut

Aus Spookyverse
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zum Akte X-Universum.
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Das grünes Blut (auch: grüne Flüssigkeit) ist eine für Menschen giftige, ätzende Flüssigkeit, die in Funktion dem menschlichen Blut ähnelt. Sowohl die Alien/Mensch-Hybriden als auch die Außerirdischen, wie beispielsweise der Alien Bounty Hunter verströmen diese bei Verletzung, vor allem wenn sie mit dem Stilett im Nackenbereich verletzt werden. Bei Kontakt mit Sauerstoff entwickeln sich giftige Gase die die Augen reizt und die Atmungsorgane von Menschen angreift und bei längeren Kontakt oft zur Bewusstlosigkeit führt. Emily Sim entwickelte eine Zyste im Nacken, die mit dieser Flüssigkeit gefüllt war. Das grüne Blut ist Teil einer außerirdischen Biologie, die je nachdem eine Immunität gegenüber dem schwarzen Öl-Virus, die Fähigkeit, unter Wasser zu Atmen, Selbstheilungskräfte und die Fähigkeit, andere zu heilen, zum Wandeln der Gestalt sowie des Gedankenlesens.

Klone und Hybriden reifen in Tanks mit einer ebenfalls grünen Flüssigkeit heran.

Notizen

  • Inspiriert wurde die Akte X-Macher von einem Fall in den USA, bei dem eine bewusstlose Frau in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und die behandelnden Ärzte und Schwester über Augenreizungen und Atemprobleme klagten, nachdem sie mit der Behandlung der Frau begonnen hatten. Wie sich herausstellte, litt die Frau an einer Krebserkrankung und hatte sich mit alternativen Salbe eingerieben, die im Zusammenhang mit ihrer Behandlung giftige Dämpfe auf ihrer Haut entwickelte.
Eine weitere, in der Realität verankerte Inspiration ist die sogenannte Sulfhämoglobinämie, bei der sich das Blut durch Schwefelanreicherung gründlich-schwarz verfärben kann. Es kommt hin und wieder zu solchen Vorkommnissen, zum Beispiel 2007 im kanadische Vancouver [1].
Ein Fall von Sulfhämoglobinämie war ebenfalls Gegenstand der vierzehnten Episode der 3. Staffel der Serie Grey's Aantomy.

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