Donald Pfaster

Aus Spookyverse
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Dieser Artikel gehört
zum Akte X-Universum.
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Donald Eddie Pfaster
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Darsteller: Nick Chinlund
Charagif.pngKategorie Monster of the Week
Charagif.pngAuftritt(e) 2X13, 7ABX07
Charagif.pngVerbleib † 2000
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Monster of the Week

Donald Pfaster hat einen Todesfetisch, der sich im Sammeln von Körperteilen toter Menschen ausdrückt. Laut Pfaster's eigener Aussage ist er besonders religiös. Bei der Ermordung seiner Opfer verfährt er nach einem bestimmten Prinzip - er lässt den Frauen ein eiskaltes Bad ein und fordert sie auf, sich die Haare zu waschen. Wie bei vielen Serienmördern üblich, steigert sich Pfaster's Brutalität mit jedem neuen Opfer.

Es bleibt unklar, ob Pfaster - wie angedeutet - tatsächlich eine übersinnliche Begabung/Eigenschaft hat, jedoch sehen einige Menschen (unter anderem Scully) kurz eine Art Dämon anstatt Pfaster's Gestalt. Auch wird angedeutet, dass er möglicherweise mit dem Teufel im Bunde stehen oder es sogar selbst sein könnte - so zeigt Scully's Uhr in der Episode 7ABX07 die unmögliche Zeit 6:66 an, wobei in der Mythologie die 666 als Zahl des Teufels gilt.

Der Fall "Todestrieb"

Im November 1994 arbeitet Pfaster in einem Bestattungsinstitut, wo er seinem verlangen nach Objekten von toten menschlichen Körpern fröhnen kann. Als sein Fetisch jedoch entdeckt und er entlassen wird, beginnt Pfaster nach lebenden Trophäen zu suchen und begeht Morde an Prostituierten. Wiederum behält er Andenken an die Frauen zurück, zumeist Haare oder Fingernägel. Durch die Ermittlungen von Mulder und Scully wird er bei dem erneuten versuch, eine Frau zu überwältigen, festgenommen und ins Gefängnis gebracht. Hier fällt ihm Scully ins Auge, die zusammen mit ihrem Partner einen anderen Verdächtigen befragt. Nach seiner Entlassung gelngt es ihm tatsächlich die Agentin in seine Gewalt zu bringen - er drängt ihr Auto von einer Strasse ab und verschleppt sie in das Haus seiner verstorbenen Mutter. Dort angekommen, bereitet er sich darauf, auch Scully's Leben ein Ende zu setzen, jedoch kann Mulder seine Partnerin noch rechtzeitig befreien und Pfaster gefangennehmen.

Der Fall "Tor zur Hölle"

Fünf Jahre später gelingt es Pfaster mit der Hilfe von Reverend Orison, aus seinem Gefängnis in Illinois zu fliehen. Der reverend erhofft sich insgeheim, Pfaster zum Guten wandeln zu können, muss dafür jedoch mit seinem Leben bezahlen. Wieder auf freiem Fuß macht Pfaster sich nach Washington, D.C. auf, um zu beenden, was vor 5 Jahren begann. Er lauert Scully in deren Wohnung auf, überrumpelt und fesselt sie. Erneut ist es Mulder, der seine Partnerin noch rechtzeitig retten kann - er setzt Pfaster gefangen und befreit Scully. Als sie jedoch ihre Fesseln los ist, greift sie zu ihrer Waffe und erschießt den gefesselten Pfaster aus nächster Nähe.

Notizen

  • In "Todestrieb" ist Pfaster 28 Jahre jung.
  • Pfaster ist einer der wenigen Monster of the Weeks, die zwei Mal in der Serie auftreten durften.
  • Ursprünglich war Donnie Pfaster als nekrophil vorgesehen, das war dem FOX Network jedoch zu viel. Stattdessen modelte Chris Carter die Figur in einen Todesfetischisten um.
  • Seit Ende 2008 ist das Wort "pfaster" im US-amerikanischen UrbanDictionary eingetragen. Es bedeutet so viel wie jemanden über seine Haare und/oder Nägel abzuschätzen oder ein gruseliger Typ zu sein.

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