Deborah Poppink

Aus Spookyverse
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zum Akte X-Universum.
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Deborah Poppink Hirshland auch bekannt als DidiPop ist eine US-amerikanische Liedermacherin, die zwei ihrer Lieder zu Akte X beigesteuert hat: "Hit Girl" in der Episode 5X16 Das innere Auge aus der 5. Staffel und "Oh La La La" (verfasst zusammen mit Amy Roegler), das in Akte X - Jenseits der Wahrheit zu hören war.

Biografie

Deborah Poppink wurde in Savannah im US-Bundesstaat Georgia geboren und zog mit ihren Eltern erst nach San Francisco und später nach Los Angeles. Die Multiinstrumentalistin begann mit drei Jahren das Klavierspielen, mit neun Jahren lernte sie Gitarre und mit 18 Schlagzeug. Sie spielt außerdem Bass und die Ukulele. Deborah machte ihren Abschluss an der Universität von Berkley in Kalifornien in Sozialwissenschaften und Musik. Sie hat über 40 Länder bereist. Unter dem Namen DidiPop komponiert und veröffentlicht sie Musik für Kinder bei ihrer eigenen Plattenfirma TreeTop Records.

Sie ist mit ihren Verleger verheiratet und lebt mit ihm und den beiden gemeinsamen Töchtern Delilah und Hannah sowie zwei Stiefsöhnen in Los Angeles[1].

Diskografie (Auszug)

Als Deborak Poppink

  • (2008) Oh La La La (Single)
  • (2004) Chasing Lunatics (Album)

als DidiPop

  • (2016) Bunny in the Moon (Album)
  • (2014) Ring Ding Jing-A-Ling (Single)
  • (2014) The Circle Song (Single)
  • (2014) Goblins (Single)
  • (2014) St. Patrick's Day (Potatoes and Cabbage) (Single)
  • (2012) Let's Make Santa Claus Happy Tonight (Single)
  • (2012) Happy Valentine's Day to You (Single)
  • (2011) Everyday Adventures (Album)
  • (2010) DidiPop Goes to Hawaii (Album)


Notizen

  • ihr Lied Let’s Make Santa Claus Happy Tonight” war in einer Episode der HBO Serie TrueBlood zu hören
  • als sie sieben war hat sie Henry Miller getroffen
  • Gewinnerin des großen Preises im John Lennon Songwriting Contest für das Lied “The Hawaiian Alphabet Song”
  • Chris Carter plante ursprünglich Gwen Stefanies Lied It's my life das in Cheryl Cunninghams Autoradio zu hören ist, zu verwenden. Als dies sich jedoch als zu schwierig herausstellte, wurde Deborah Poppinks "Oh La la" im Film verwendet.

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