9ABX12 Unter dem Bett

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Unter dem Bett
TXF 201 DAYS s9e14.png
Originaltitel: Scary Monsters
Episodendaten
Produktionscode 9ABX12
Laufende Nummer 196
US Erstausstrahlung Sonntag, 14. April 2002 (FOX)
DE Erstausstrahlung Montag, 27. Januar 2003 (ProSieben)
US Einschaltquote 8.2 Mio. Zuschauer
8% Marktanteil
DE Einschaltquote 1.77 Mio. Zuschauer
7.52% Marktanteil
Cast & Crew
Autor(en) Tom Schnauz
Regisseur Dwight Little
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Zusatzinformationen
TranskripteGerman flag.gif  deutsch | English flag.gif  englisch
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Merchandise
Diese Episode ist enthalten in der
Season 9 Collection sowie auf der Akte X Seasons 1-9 Collection (Blu-ray).

9ABX12 Unter dem Bett (Originaltitel: "Scary Monsters") ist die einhundertsechsundneunzigste Episode der Serie Akte X - die unheimlichen Fälle des FBI.


Darsteller

Starring

Guest Starring

Co-Starring

Inhalt

Zusammenfassung

Die Monster unter seinem Bett, vor denen ein kleiner Junge Angst hat, scheinen mehr zu sein als nur das Produkt einer überaktiven kindlichen Fantasie...

Inhaltsangabe

Tommy Conlon, ein acht jähriger Junge aus Fairhope, Pennsylvania liegt wach in seinem Bett als er Kratzgeräusche unter seinem Bett hört. Er ruft ängstlich nach seinem Vater Jeffrey, der gleich unter Tommys Bett schaut und etwas über den Boden huschen sieht. Trotzdem versichert er seinem Sohn, dass da nichts wäre und verlässt das Zimmer seines Sohnes. Tommy hört wieder das Geräucht und rennt zur Tür, die sein Vater von außen zu hält.

Agent Leyla Harrison nimmt Kontakt zu Scully in Quantico auf um über einen Fall zu reden, von dem Harrison glaubt, dass es sich um eine X-Akte handeln könnte. Ein Junge namens Tommy Conlon habe seiner Großmutter erzählt, dass er glaube, dass ein Monster seine Mutter getötet habe und dass sein Vater das wüsste. Harrison wundert sich warum Tommys Mutter laut Bericht des Gerichtsmediziners sechzehn mal auf sich selbst eingestochen habe und seltsamerweise auch Tommys Katze getötet wurde. Scully ist nicht der Meinung, dass dies eine Ermittlung wert wäre. Später wird Scully von Reyes angerufen, die mit Doggett und Harrison auf den Weg nach Pennsylvania ist. Als sie Reyes mitteilt, dass es keinen Fall dort gäbe, wendet Doggett unmittelbar das Auto und tritt den Rückweg an. Harrison besteht jedoch darauf, dass sie wenigstens überprüfen, ob der Junge in Gefahr sei, worauf hin Doggett das Auto erneut wendet. Als die Agenten vor dem Haus der Conlon vorfahren, ist Jeffrey Conlon gerade mit Graben beschäftigt und versteck die Schaufel in seinem Pickup-Truck. Reyes möchte mit Tommy sprechen, was Conlon ablehnt. Als Tommy die Stimmen hört, kommt er aus dem Haus. Harrison erwähnt, dass Tommys Großmutter ihr von den Monstern erzählt hätte, worauf hin Tommy kleinlaut entgegnet, dass es so etwas wie Monster nicht gäbe. Conlon schickt die Agenten weg. Während Harrison sich entschuldigt, sind sich Doggett und Reyes einig, dass etwas faul sei. Doggett hat das Blut an Jeffrey Conlons Händen und sein Graben bemerkt. Als die Agenten einen Durchsuchungsbefehl beantrgen wollen, stellen sie fest, dass ihr Wagen nicht anspringt. Plötzlich spritzt Blut aus den Lüftungsschlitzen und bespritzt die Agenten. Als sie Motorhaube öffnen, stellen sie fest, dass die gesamte Verkabelung zerstört und mit Blut beschmiert wurde. Tommy sagt seinem Vater im inneren des Hauses das die Monster die Agenten nicht gehen lassen würden.

Später am Abend bring Gabe Rotter, ein Freund von Leyla Harrison den Kadaver on Tommys Katze zu Scullys Wohnung. Er hat die Überreste auf Wunsch von Harrison vom Grundstück des Hauses, in dem die Conlons zuvor gewohnt haben, ausgegraben. Scully glaubt langsam, dass Harrison wirklich auch eine X-Akte gestoßen sein könnte. Bei der Nekropsie des Tieres stellt Scully fest, dass die Katze sich selbst getötet hat, in dem sie versucht hat, an etwas im Inneren ihres Magens zu gelangen. Scully kontaktiert daraufhin den Sheriff in Fairhope und bittet ihn, zu prüfen ob ihre Kollegen in Sicherheit seien, nur um zu erfahren, dass diese vermisst werden. Dem Sheriff ist das Conlon Haus schon ein bekannt, da Tommys Großmutter bereits eine Woche zuvor ihn gebeten habe, nach Tommy zu sehen. Conlon habe ihn jedoch bedroht und von seinem Grundstück verwiesen.

Im Conlon Haus gelingt es Reyes nicht, mit ihrem Mobiltelefon zu telefonieren, obwohl sie vollen Empfang hat. Da ihr Wagen nicht funktionsfähig ist, müssen die Agenten dort die Nacht verbringen, Sie glauben auch, dass sie helfen können, Tommy zu beschützen, wenn sie schon da sind. Sie hören Rufe von Tommy und stoßen auf Tommys Vater, die die Tür zum Kinderzimmer zu hält, in dem Tommy gefangen ist. Also sie die Tür öffnen, sehen sie drei Kreaturen, die über den Boden kriechen. Als Doggett auf eine der Kreaturen schießt, erscheinen plötzlich wieder zwei neue. Die Kreaturen verschwinden plötzlich in einen Spalt und es gelingt Doggett nicht, eine Spur von ihnen im Haus zu finden. Später, als Tommy malt, das ihn neben Reyes zeigt, erzählt er den Agenten, dass die Kreaturen seine Mutter verletzt hätten. Doggett verhört Conlon, der erzählt, dass auch ihn die Kreaturen angegriffen hätten und diese nicht aufhören würden, bis sie alle im Haus getötet haben.

Doggett befiehlt Conlon, Sachen für sich und Tommy zusammen zu packen um das Haus zu verlassen. Conlon ist sich jedoch sicher, dass die Monster sie nicht gehen lassen werden. Der Sheriff trifft ein, eröffnet den Agenten jedoch, dass sie wegen der Kälte nicht das Haus verlassen können. Als der Sheriff plötzlich seine Waffe zieht, kommt es zum Kampf mit Doggett. Als Doggett ihn in den Oberkörper boxt, hinterlässt Doggetts Faust ein riesiges Loch im Körper des Sheriffs. Die Leiche hat jedoch keine Organe und das kein echtes Blut. Doggett befragt erneut Conlon und dieser gibt zu, dass er Tommy mit den Kreaturen in dessen Zimmer einsperren würde, weil er wüsste, dass diese Tommy nichts tun würden. In seinem Zimmer zeigt Tommy Reyes ein von ihm gemaltes Bild, dass zeigt wie Reyes von Monstern angegriffen wird. Als sie den Jungen fragt, warum er so etwas zeichnet entgegnet dieser, weil er Angst habe.

Als Scully den Sheriff nicht erreichen kann, fährt sie mit Gabe nach Pennsylvania, wo sie den Sheriff bei bester Gesundheit vorfindet. Dieser erzählt ihr, dass er versucht habe, zum Conlon Haus zu fahren, die Straßen bei den Wetterverhältnissen jedoch zu gefährlich seien.

Doggett und Reyes bemerken, dass die Leiche des Sheriffs verschwunden ist. Reyes kommt die Treppen vom Obergeschoss herunter und hält sich ihren Bauch, in dem man unter Haut die Bewegungen der Kreaturen sehen kann. Reyes sagt ihren Kollegen, dass Tommy dafür verantwortlich sei. Conlon erklärt, dass er Tommy nicht davon abhalten kann, sich Dinge vorzustellen, wenn er Angst habe. Doggett eilt nach oben, um Tommy aufzuhalten, doch er stürzt in ein schwarzes Nichts, als er in Tommys Zimmer geht. Auf dem Boden wird er von Dutzenden der Kreaturen angegriffen.

Reyes windet sich vor Schmerzen und Harrison fleht Conlon an, zu Helfen. Plötzlich beginnt Harrison, aus ihren Augen zu bluten. Conlon geht ins Obergeschoss zu seinem Sohn, wird jedoch von Doggett aufgehalten. Doggett versucht Conlon klar zu machen, dass nichts von dem wirklich geschehen würde. Conlons Ehefrau habe geglaubt, dass es echt sei und sich dabei selbst erstochen. Da Doggett nicht vollständig darauf geglaubt habe, konnte er von den Kreaturen nicht verletzt werden. Tommy ruft nach seinem Vater, der jedoch nicht reagiert. Tommy beobachtet durch das Fenster, wie Conlon und Doggett Reyes und Harrison zum Auto geleiten. Doggett kehrt um Haus zurück und beginnt, Benzin auf dem Haus zu verschütten. Tommy kommt herunter und wirft Doggett vor, das er ihm Angst mache. Doggett zündet das Benzin an, worauf das gesamte Wohnzimmer in Flammen steht. Tommy fühlt zum ersten Mal Angst, woraufhin Reyes und Harrison plötzlich wie durch ein Wunder geheilt sind. Als sie zum Haus eilen, erscheint Scully mit Gabe in einem Schneepflug. Tommy ist bewusstlos und das Haus ist unbeschadet. Doggett hat nur Wasser verschüttet, doch Tommy hat sich vorgestellt, es sei Benzin.

Zurück in Washington, teilt Reyes Scully und Harrison mit, dass es Psychiatern gelungen sei, Tommys Vorstellungskraft zu unterdrücken. Tommy sitzt in einer Zelle vor einer Monitorwand, dass eine Vielzahl von TV-Sendungen gleichzeitig zeigt. Tommy sieht mit einem leeren Blick zu als ob eine Lobotomie an ihm durchgeführt worden sei.

Schauplätze

Hintergründe

Notizen


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