7ABX18 Hollywood

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Hollywood
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Originaltitel: Hollywood A.D.
Episodendaten
Produktionscode 7ABX18
Laufende Nummer 159
US Erstausstrahlung Sonntag, 30. April 2000 (FOX)
DE Erstausstrahlung Montag, 26. Februar 2001 (ProSieben)
US Einschaltquote 9.94 Mio. Haushalte
15.0% Marktanteil
DE Einschaltquote 1.96 Mio. Zuschauer
5.8% Marktanteil
Cast & Crew
Autor(en) David Duchovny
Regisseur David Duchovny
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Zusatzinformationen
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Merchandise
Diese Episode ist enthalten in der
Season 7 Collection sowie auf der Akte X Seasons 1-9 Collection (Blu-ray).

7ABX18 Hollywood (Originaltitel: "Hollywood A.D.") ist die einhundertneunundfünfzigste Episode der Serie Akte X - die unheimlichen Fälle des FBI. Diese Episode ist zweite Regierarbeit Duchovnys nach 6ABX20 Ex. Er verfasste außerdem auch das Drehbuch.


Darsteller

Starring

Also Starring

Special Guest Star

Guest Starring

Co-Starring

Uncredited

Inhalt

Zusammenfassung

Ein alter Schulfreund Skinners recherchiert für ein Filmdrehbuch beim FBI und stellt dabei fest, dass die Realität manchmal schräger als die Fiktion ist.

Inhaltsangabe

Garry Shandling, in Anzug und mit Dienstwaffe in der Hand, liefert sich auf einem provisorischen Friedhofsfilmset ein Feuergefecht mit dem „rauchenden Pontifex“, der Téa Leoni, die eine rothaarige Perücke trägt, als Geisel genommen hat. Der Pontifex bietet „Mulder“ an, die Lazarus Schüssel gegen „Scully“ zu tauschen. Shandling warnt diesen, dass wenn er die Schale zerstöre, dessen Scharfschützenzombies wieder zu braven Leichen werden würden. Darauf hin tritt ein Zombie hervor und bettelt Shandling an, die Schale nicht zu zerstören, da sie nicht wieder tot sein wollen, da gäbe es kein Essen, keine Frauen und keinen Tanz. Der Zombie bietet Shandling an, ihn zum Herrscher der Zombies zu machen, doch Shandling lehnt ab und wirft die Schale in die Luft. Die Ablenkung kann „Scully“ nutzen, um den rauchenden Pontifex zu entwaffnen. Ein Zombie versucht, die fallen Schale aufzufangen worauf hin „Mulder“ und „Scully“ einen Hügel hinter rollen und in einen offenen Sarg fallen. Der auf „Scully“ liegende „Mulder“ gesteht seiner Partnerin nach sieben Jahren seine Liebe und küsst sie leidenschaftlich.

Das Geschehen war nur eine Szene in einem Film. Das herausgeputzte Publikum besteht aus Shandling, Leoni sowie der echten Scully, die voller Unglauben mit offenen Mund die Leinwand anstarrt. Neben ihr sitzt der echte Mulder, der voller Erniedrigung den Kopf hängen lässt. Als er sich nach Skinner umschaut, grinst dieser von Ohr zu Ohr und zuckt unschuldig mit den Schulter.

Achtzehn Monate zuvor informiert Skinner Scully und Mulder in seinem Büro über einen Bombenanschlag in einer Krypta in einer Kirche in Washington, D.C.. Wayne Federman, ein Drehbuchautor und Studienkollege Skinners vom College hört bei der Unterhaltung zu, doch das Klingeln von Federmans Telefon und seine Sprachnotizen in ein Diktafon stört die Besprechung. Skinner instruiert die Agenten, Federman bei ihrem Ermittlungen Recherchen für sein neuestes Drehbuch machen zu lassen. Mulder befragt Cardinal O‘Fallon in der Krypta, die nur religiöse Relikte und Dokumente und nichts von Wert enthielt, zu dem Vorfall. Als plötzlich ein Mobiltelefon klingelt, verdächtigt Mulder Federman. Das Klingeln stammt jedoch von einen Telefon, dass von einer Leiche in der Hand gehalten wird. Mulder identifiziert die Leiche als Micah Hoffman, einen Revolutionär der Gegenbewegung aus den 1960er Jahren.

Federman folgt den Agenten zu Hoffmans Wohnung, in der die Ermittler Materialien zu Bombenherstellung und zum fälschen von religiösen Dokumenten finden. Eines der der falschen Dokumente beschreibt das Leben Jesus Christus nach seiner Wiederauferstehung. Als sie zur Krypta zurückkehren, bestaunt Federmans Scullys und Mulders Arbeitsweise- Sie seien wie Führungskräfte es Filmstudios, nur mit Waffen. Während Mulder Reste von Hofmans Fälschungen findet, beobachtet Federman, wie belebte menschliche Knochen versuchen, eine zerbrochene Schale wieder zusammen zu setzten. Er beschreibt die Szenerie während eines Frühstücks in einem Diner, worauf sich Scully sicher ist, das Federman sich das nur eingebildet habe. Federman, hat Genug „Kolorit“ für sein Drehbuch und verlässt die Agenten. Federmans Geschichte erinnert Scully an eine aus ihrer katholischen Schulzeit, wie Jesus Lazarus von den Toten aufgeweckt habe. Darauf hin veranlasst eine Treffen von Scully mit Chuck Burks. Chuck analysiert die zusammengefügte Schale und stellt fest, dass sie auf allen Frequenzen gleichzeitig vibriert.

Der Kardinal gibt Mulder gegenüber zu, dass er Hoffmans Fälschungen gekauft habe, weil er sie für echt gehalten habe und verstecken wollte um anderen Gläubigen die Wut und Verzweiflung zu erspare, die er beim Lesen empfand. Mulder bittet Scully daraufhin telefonisch, an Hoffman eine Autopsie durchzuführen, um festzustellen ob der Kardinal Hoffman getötet haben könnte, da Hoffman ihn mit immer neuen Fälschungen erpresst haben könnte. Zur gleichen Zeit ruft Federman Mulder an und lädt ihn uns Scully zu den Dreharbeiten zu den Films der auf den X-Akten und den Agenten basiert, nach Hollywood ein. Mulder ist geschmeichelt, sein Interesse lässt aber nach, als er erfährt, das Garry Shandling ihn spielen wird, während Téa Leoni Scully und Richard Gere Skinner spielen werden.

In der Leichenhalle seziert Scully gerade Hoffmans Herz, als die Leiche sich plötzlich aufsetzt und das Herz zurück fordert, sobald Scully fertig ist. Scully versucht Hoffman, mit dem Skalpell in der Hand zu berühren, doch sie lässt es fallen. Als sie nach dem Aufheben wieder aufblickt, liegt der Körper wieder auf der Bahre. Scully schiebt das ganze auf durch Müdigkeit ausgelöste Wahnvorstellungen. Als Mulder später dazustößt, informiert sie ihren Partner darüber, dass Hoffmans Magen Rotwein und Strychnin enthielt. Mulder vermutet, dass der Kardinal Hoffman mit vergifteten Messwein getötet hat. O'Fallon hält gerade eine Messe als Scully und Mulder ihn verhaften wollen. Auf Scullys bitten, warten sie bis die Messe beendet ist. Als Scully vor einem Kruzifix niederkniet, sieht plötzlich Hoffman am Kreuz hängen. Als sie sich umblickt, ist alles wieder normal. Verstört verhaftet sie den Kardinal. Als Mulder O‘Fallon gerade seine Rechte vorliest, kommt der sehr lebendige Micah Hoffman in die Kirche.

Skinner tadelt die Agenten für die Falschidentifizierung einer Leiche und die Verhaftung eines Unschuldigen. Die Agenten werden vier Wochen vom Dienst suspendiert. Als sie in ihr Kellerbüro zurück kehren, wartet dort bereits Chuck Burks auf die beiden. In die Rillen der Schale wurden Worte in Aramäisch gespeichert – die Sprache, die Jesus Christus sprach. Der erste Teil übersetzt sich in etwas in „Ich bin das Walross, ich bin das Walross, Paul ist tot, cocoocacho“ und im zweiten Teil befiehlt ein Mann einem anderen, von den Toten auf zu stehen. Mulder und Scully beschließen, Hoffman, ein weiteren Besuch abzustatten. Dort angekommen, verkündet dieser, dass er Jesus Christus sei. Er erklärt, damit er Christus‘ Worte so originalgetreu wie möglich fälschen konnte, musste er zu Jesus werden. Aus diesem Grund habe er auch die Krypta gesprengt, da die von ihm verfassten Worte Blasphemie seien. Als Mulder ihn fragt, wie sein Mobiltelefon in die Hand eines Toten kam, antwortet Hofmann, das Gottes Wege unergründlich seien.

Am Abend sucht Scully Mulder in dessen Wohnung auf, in dem der Agent gerade zum 42. Mal Plan 9 aus dem Weltall schaut. Sculy fragt sich, ob wahrer Glaube eine Form von Irrsinn sei und Mulder überzeugt sie, Federmans Einladung anzunehmen. Die Agenten besuchen das 20th Century Fox Studiogelände in Los Angeles und beobachten die Dreharbeiten. Federman stellt ihnen ihre schauspielerischen Gegenteile vor. Aus ihrem luxuriösen Hotelzimmer ruft Scully gerade Mulder an, der wie Scully ebenfalls gerade ein Schaumbad nimmt. Mulder glaubt, dass die Untoten nur das Leben vermissen, dass sie vor ihrem Tod geführt haben: sie wollen essen, tanzen und lieben. Skinner ruft Mulder auf der zweiten Leitung an und entschuldigt sich dafür, dass er so streng zu ihnen war. Federman hätte ihm zu einem Associate Producer des Film gemacht.

Sechtzehn Monate später, geht die Premiere des Films weiter. Auf der Leinwand gesteht Shandlings Mulder Leonis Scully seine Liebe. Doch „Scully“ entzieht sich „Mulder“ und gesteht ihm, dass sie in Assistant Director Walter Skinner verliebt sei. Der echte Mulder springt auf und gestikuliert, als wolle er eine Auszeit einfordern und ruft, dass er das nicht mehr ertragen könne. Die echte Scully versucht, Mulder zum Schweigen zu bewegen, doch Mulder stürmt aus dem Vorführraum an Federman, Shandling und Leoni vorbei. Scully stöbert Mulder auf einem Friedhofsset auf, wo dieser Trübsal bläst und Popcorn aus einer Plastiklazarusschale ist. Scully teilt Mulder mit, das O‘Fallon Hoffman umgebracht habe und sich dabach erhängt habe. Mulder beklagt, das man sich an die beiden Männer und an die Agenten nur als Karikaturen aus dem „Die Lazarus Schale“ Film erinnert wird. Scully glaubt, dass der Film floppen wird und es gelingt ihr, Mulder aufzumuntern, als sie ihm erzählt, das Skinner so begeistert von dem Film war, das er den Agenten eine FBI Kreditkarte für den Abend gegeben habe. Als die beiden davon gehen, kratzt ein Ast wie eine Schallplattenspielernadel über die Oberfläche der Schale. Sambamusik ertönt und Geister beginnen fröhlich über das Friedhofsset zu tanzen.

Schauplätze

Hintergründe

Bedeutung des Titels

Der Originaltitel Hollywood A.D. bzw. genauer gesagt das A.D. ist ein Wortspiel auf 1. den Assistant Director Walter Skinner, mit dem der ganze Fall erst beginnt (und der ein sehr enger Freund von Autor und Regisseur David Duchovny ist) und 2. den religiösen Aspekt der X-Akte, dem mit dem lateinischen Ausdruck Anno Domini (im Jahre des Herrn) Tribut gezollt wird.

Notizen

  • Wenn Garry Shandlings Mulder im Vorspann sagt: "Rather serve in Heaven than rule in Hell!", ist das eine Anspielung auf das Gedicht Paradise Lost von John Milton, in dem Satan verkündet: "Better to reign in Hell than serve in Heaven."
  • Die Figur des Micah Hoffman hat ein bekanntes Vorbild: Mark Hoffman war in den 80er Jahren in den USA ein berühmt berüchtigter Fälscher, der sich vor allem damit hervortat, Briefe zu fabrizieren, die die Grundgerüste des religiösen Glaubens der Mormonen in Frage stellten. Die Anführer dieser Glaubensgemeinschaft bissen an und glaubten Hoffmans falschen Briefen. Einige von Hoffmans Komplizen begannen dann aber damit, zu drohen, ihn zu enttarnen und um dem zu entgehen, entschloss er sich, die Briefe mit hausgemachten Bomben wieder zu zerstören. Es kam dabei jedoch zu einer Fehlzündung, einer der Sprengsätze explodierte zu früh und verletzte Hoffman. Die darauffolgenden Ermittlungen brachten Hoffmans Schwindel zutage und resultierten in einem riesigen Imageverlust für die Kirche.
  • Die "Weathermen", auf die Wayne Federman mit seinem Zitat "You don't need a weatherman to know which way the wind blows." anspielt, waren eine radikale Gruppe in den USA der 60er Jahre, deren Mitglieder randalierten, demonstrierten und sich verhaften ließen, um die Gesellschaft zu Veränderungen zu zwingen. Sie bezogen ihren Namen aus dem Bob Dylan-Song "Subterranean Homesick Blues", aus dem auch Federmans Zitat stammt.
  • Die letzten Worte in David Duchovnys Drehbuch lauten: "And now by the magic of Bill Millar & Co., the GREEN SCREEN becomes the rest of a HUGE GRAVEYARD with corpses dancing stately and dignified upon it as we begin a slow pull out to a heavenly perspective ... This is what life's all about. This is what the dead would do if only they could. As we slowly fade to black, the band plays on. And we end."
  • Im Autopsieraum sagt der halb verweste Körper von Micah Hoffman zu Scully: "Noli me tangere, baby!" Das ist lateinisch für "Berühre mich nicht, Baby!". Als Jesus Christus (Johannes 20:17) Maria Magdalena an seinem eigenen Grab erscheint, sagt er zu ihr: "Berühre mich nicht, denn ich bin noch nicht auferstanden."
  • Als Scully Hoffman erneut sieht, diesmal am Kreuz in der Kirche, in der sie und Mulder Kardinal O'Fallon verhaften wollen, sagt er zu ihr: "Consummatum est." - "Es ist vollendet.", die letzten Worte von Jesus Christus (Johannes 19:30).
  • Für die letzten Szenen der Episode wollte David Duchovny gerne ein Stück aus dem Soundtrack zu dem Film The Buena Vista Social Club verwenden. Es gab aber Probleme mit der Lizenzierung und so schrieb Mark Snow ein an den kubanischen Stil angelehntes Stück.

Inside-Jokes

  • Ein beliebtes aber bisher unbestätigt gebliebenes Gerücht unter Fans ist die Vermutung, dass David Duchovny und seine Frau Téa Leoni eines der Zombiepärchen sind, das am Ende der Episode miteinander tanzt.
  • Jede Menge Freunde von David Duchovny tauchen in seiner Folge auf: seine Ehefrau Téa Leoni und sein guter Freund Garry Shandling, sogar sein Hund Blue ist zu sehen, wie er am Set in Los Angeles herumtollt. In der Kinoszene sind diese Menschen in Cameoauftritten zu sehen: Minnie Driver und David Alan Grier, Duchovnys Co-Stars aus dem Film Return to Me (2000). Auch im Publikum sitzt Chris Carter, der in dieser Episode (nach 2X25 Anasazi) seinen weiten Auftritt in seiner Serie hat, und Duchovnys Bodydouble Steve Kiziak begleitet Téa Leoni zur Filmpremiere.
  • Die Rolle des Filmproduzenten Wayne Federman schrieb David Duchovny explizit einem Freund auf den Leib - niemand anderem als Wayne Federman. Federman ist professioneller Comedian und Synchronsprecher.
  • Die Grabsteine im Vorspann stehen allesamt auf Gräbern echter verstorbener Regisseure. Besonders interessant ist der des Alan Smithee, hinter dem sich (passenderweise) Garry Shandlings Mulder vor den Zombies versteckt.
  • Als Scully im Bad sitzt und mit Mulder telefoniert, erwähnt sie, dass sowohl Téa Leoni als auch Garry Shandling sich in ihn verguckt zu haben scheinen. Mulder interessiert sich nicht füt Leonis Avancen, horcht aber bei Shandlings Erwähnung auf. Das ist natürlich eine Anspielung auf David Duchovnys Privatleben: Er ist mit Téa Leoni verheiratet und spielte in Garry Shandlings TV-Serie The Larry Sanders Show sich selbst, wie er sich in Shandlings Charakter Larry Sanders verliebt.
  • Dass Mulder Federman fragt, ob er im Film von Richard Gere gespielt werden kann, ist eine Referenz an die frühen Akte X-Jahre, in denen David Duchovny wegen seines Aussehens häufig in Zeitungsartikeln als junger Richard Gere bezeichnet wurde. Als er in der TV-Sendung Saturday Night Live auftrat, parodierte er außerdem durch seine Imitation Richard Gere.
  • Wayne Federmans Beschreibungen von Mulder und Scully sind zwei weitere Insider. Scully: "Jodie Foster's foster child on a Payless budget." Der Charakter der Dana Scully wurde von Chris Carter nach Jodie Fosters Charakter Clarice Sterling in Das Schweigen der Lämmer gemodelt. Mulder: "Jehovah's Witness meets Harrison Ford's Witness." Bei Witness (zu deutsch: Der einzige Zeuge) handelt es sich um den Film mit Harrison Ford, nach dem David Duchovny bei der amerikanischen Ausgabe von Wer wird Millionär gefragt wurde. Er beantwortete sie falsch und fiel auf $32.000 zurück.
  • In Skinners Büro versichert Federman Mulder und Scully, dass er ihnen während ihrer Ermittlungen nicht im Wege sein wird: "I'll be strictly Heisenbergian - like a hologram." Werner Karl Heisenberg war ein deutscher Physiker, der das nach ihm benannte Heisenbergische Prinzip entwickelte, laut dem man nichts beobachten kann, ohne es dabei zu verändern. Während seiner Studienjahre im College war David Duchovny von diesem Konzept fasziniert. Federman verwendet das Prinzip aber in völlig falschem Kontext.
  • Wenn Mulder und Scully am Ende der Episode das Studio händchenhaltend verlassen, um ihre FBI-Kreditkarte auszunutzen, sind das nicht etwa David Duchovny und Gillian Anderson, sondern Steve Kiziak und Arlene Pileggi - die beiden Stand-Ins der Schauspieler (dies ist kein Filmfehler, sondern eine gewollte Hommage).

Filmfehler

Geschnittene Szenen

  • In der Szene, in der Wayne Federman zusammen mit Mulder vor der Kirche von Kardinal O'Fallon vorfährt, entspinnt sich ein Dialog. Federman: "I was just curious if she's more than your partner." Mulder: "Enough, Wayne." Im offiziellen Begleitbuch zur 7. Staffel antwortet Mulder aber angeblich mit: "No, Wayne.". Im Drehbuch existiert die ganze Szene überhaupt nicht.
  • Wenn Scully und Mulder Wayne Federman auf seinem Filmset in Los Angeles treffen, küsst der Mulder auf die Wange und gibt Scully die Hand. Im Drehbuch sollte es ursprünglich anders ablaufen: "... kisses them both on the cheek, LA man style."
  • Als Mulder Wayne Federman fragt, wer Skinner im Film spielen wird, antwortet der mit: "Richard Gere." Im Gegensatz zu dieser Szene in der Episode, die mit Federmans Antwort beendet ist, erläutert er im Drehbuch: "You know why we called him Skinman in college, don't you?"
  • Nachdem Skinner die beiden Agenten von dem Fall abgezogen hat und die sich mit Micah Hoffman treffen, hatte das Drehbuch eine längere Szene vorgesehen. Wo die Sequenz in der Folge damit endet, dass Hoffman sagt: "God works in mysterious ways.", folgt im Skript noch mehr. Mulder und Scully wollen gehen, Mulder schüttelt Hoffman die Hand, doch der lässt nicht los. Hoffman: "I know you think I've gone insane, but anyone who has seen the truth is seen to be insane. You know that so well, Fox. And you Dana ... since you used your faith like a knife to cut out my heart, it is with you that I leave my heart for safekeeping."
  • In Duchovnys Originalskript sollte Chuck Burks zu Scully sagen, nachdem die ihn mit ihrem Fachwissen beeindruckt hat: "I can see why Mulder digs you."


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