2X15 Frische Knochen

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Frische Knochen
TXF 201 DAYS s2e15.png
Originaltitel: Fresh Bones
Charagif.pngEpisodendaten
Charagif.pngProduktionscode 2X15
Charagif.pngLaufende Nummer 39
Charagif.pngUS Erstausstrahlung Freitag, 3. Februar 1995 (FOX)
Charagif.pngDE Erstausstrahlung Donnerstag, 14. Dezember 1995 (ProSieben)
Charagif.pngUS Einschaltquote 10.78 Mio. - 19.0% Marktanteil
Charagif.pngDE Einschaltquote 3.95 Mio. - 12.8% Marktanteil
Charagif.pngCast & Crew
Charagif.pngAutor(en) Howard Gordon
Charagif.pngRegisseur Rob Bowman
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Charagif.pngZusatzinformationen
Charagif.pngTranskripteGerman flag.gif  deutsch | English flag.gif  englisch
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Charagif.pngMerchandise
Charagif.pngDiese Episode ist enthalten in der
Charagif.png Season 2 Collection.
Charagif.png Sie ist außerdem in Romanform erhältlich sowie auf der Akte X Seasons 1-9 Collection (Blu-ray).
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"Frische Knochen" (US-Titel "Fresh Bones") ist die neununddreißigste Episode der Serie Akte X - die unheimlichen Fälle des FBI.

Darsteller

Starring

Guest Starring

Featuring

Inhalt

Zusammenfassung

  Printwerbung zur Episode
Als ein Soldat, stationiert in einem Umsiedlungslager für Haitianer, gegen einen Baum fährt, werden Mulder und Scully von seiner besorgten und verängstigten Frau um Hilfe gebeten. Ihre Befürchtungen um einen Voodoo-Kult scheinen durch den Glauben und die Aktionen einiger Einwohner des Camps verstärkt zu werden, die einiger Soldaten eingeschlossen.

Inhaltsangabe

Zwei mysteriöse Unfälle mit Todesfolge von US-Marinesoldaten, die in einem Auffanglager für Haitianische Flüchtlinge in North Carolina stationiert waren, rufen Mulder und Scully auf den Plan. Das Militär klassifiziert die Todesfälle offiziell als Selbstmorde, doch Robin McAlpin, die Witwe eines der Opfer, glaubt nicht an diese Version. Ihr Ehemann, der Soldat Jack McAlpin starb, nachdem er die Kontrolle über seinen Wagen verlor und gegen einen Baum fuhr. Als die Agenten die Unfallstelle untersuchen, stoßen sie auf seltsames Symbol, dass auf einen Baum gemalt wurde. Mrs. McAlpin erzählt den Agenten, dass ein Kollege Jacks namens Harry Dunham glaubt, dass die Todesfälle auf einen Voodoo-Fluch zurück gehen.

In der Hoffnung, Antworten zu finden, statten Mulder und Scully dem Flüchtlingscamp einen Besuch ab. Dort finden sie beklagenswerte Zustände vor. Ein junger Haitianischer Junge namens Chester verkauft den Agenten einen Glücksbringer, der böses Abwenden soll. Danach sprechen die Agenten mit Colonel Jacob Wharton dem Leiter des Camps. Wharton schiebt die Vorfälle auf Pierre Bauvais, einen Aufwiegler, der in Einzelhaft gehalten wird. Bauvais erklärt den Agenten, das ein „loco-miroir’’ für die Todesfälle verantwortlich wäre. Das Symbol fungiert als Übergang zwischen der realen Welt und den Voodoo-Göttern.

Scully gelingt es, von Robin McAlpin die Erlaubnis zur Autopsie an Jack McAlpin zu erhalten. In einem Improvisiertem Leichenhaus im Lager stellt Scully und ein anwesender Arzt der Marine fest, dass anstelle des Leichnams von McAlins Körper ein toter Hund im Kühlfach liegt.

Später am Abend, als die Agenten mit dem Auto unterwegs sind, stoßen sie auf den verwirrten und verdreckten Jack McAlpin. In seinem Blut finden sich Spuren von einem Nervengift namens Tetrodoxin. Mulder vermutet, dass jemand McAlpin das Gift injiziert hat, so dass er wie ein Toter wirkte. Darauf hin untersuchen die Agenten das Grab von Manuel Guttierez, der zweite Marinesoldat, der ebenfalls angeblich Selbstmord begangen habe. Der Körper ist jedoch verschwunden. Ein Friedhofsgärtner erklärt den Agenten, dass Grabräuber regelmäßig Leichen aus den Gräbern stehlen. Mulder entdeckt Chester auf dem Friedhof. Der Junge sammelt Frösche, die dann an Bauvais für seine magischen Praktiken verkauft. Die Aussage erregt die Aufmerksamkeit Scully, da bestimmt Froscharten eine Substanz absondern, die dem Toxin ähnelt, die McAlpins Blut gefunden wurde.

Mulder befragt Dunham. Dieser gesteht, dass Bauvais gedroht hat, sich die Seelen aller Marines zu holen, und das so lange, bis alle seine Gefolgsleute frei sind. Mulder beschuldigt Wharton, dass die Gefangen misshandeln würde, doch der Colonel versichert ihm, dass dies nicht der Fall wäre. Insgeheim glaubt Wharton, dass Bauvais den Agenten von den stattfinden Misshandlungen erzählt habe und lässt ihn darauf hin brutal verprügeln. Kurz darauf finden die Agenten die Leiche Dunhams in einer Badewanne mit einer frischen Stichwunde und McAlpin, der ein Messer in der Hand hält. Die Agenten glauben nun, dass Bauvais in irgendeiner Form für die Vorfälle verantwortlich ist und bitten Wharton darum, mit dem Haitianer sprechen zu dürfen. Wharton informiert die beiden, dass sich Bauvais in seiner Zelle umgebracht hätte, in dem er sich mit den Federn seiner Matratze die Pulsadern aufgeschnitten hätte. Der Fall nimmt noch bizarrere Formen an, als Robin McAlpin den Agenten ein Foto gibt, das Dunham in ihrer Obhut gelassen hatte und im Falle seines Todes an die zuständigen Ermittler übergeben werden sollte. Das Bild zeigt Wharton zusammen mit Bauvais während einer Voodoo-Zeremonie.

Die Agenten erkennen, dass Wharton versucht, sich Bauvais Seele zu bemächtigen und eilen zum Friedhof. Mulder wird durch Wharton Kräften aufgehalten und Bauvais steht von den Toten auf. . Scully, die ebenfalls von einem Zauber angegriffen wird, gelingt es ihn mittels Chesters Glücksbringer abzuwehren. Bauvies tötet Wharton, um seinen Tod zu rächen. Kurz darauf stellen die Agenten fest, dass Chester schon seit vielen Monaten tot ist.

Schauplätze

Hintergründe

Die X-Akte

Notizen

  • Der Hund "Wong" des Grundstückbesitzers wurde nach dem Autor James Wong benannt.
  • "Ich würde sagen, diese Folge gehört zu unseren besten", meint Chris Carter. "Es ist eine jener Folgen, die ganz für sich alleine stehen. Hier geht es nicht um Mulders und Scullys Suche nach der Wahrheit und den Widerstand derer, die verhindern wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Mir gefällt einfach die düstere Stimmung darin."
  • Zu den eindrucksvollsten Szenen der Folge gehört Scullys Vision oder Halluzination von einer Hand, die wie ein Alien aus ihrem Körper platzt und anfängt, sie zu erwürgen, wobei ihr das Blut aus dem Mund läuft. "Wir haben ausgezeichnete Cutter, die in der Lage sind, die Szenen hervorragend zu verbinden", lobt Toby Lindala. "Wir hatten eine mechanische Hand gebaut, die durch eine Haut aus Gelatine dringen sollte. An den Fingern der Hand waren winzige Röhrchen befestigt, und wenn sie sich hob, konnte man sehen, wie die Haut reißt und das Blut hervorschießt. In der Endfassung sah das großartig aus."

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